Bereits seit einigen Jahren ist bekannt, dass sich vor allem jüngere Altersgruppen von der Social-Media-Plattform Facebook abwenden. Zahlreiche Statistiken in den letzten Jahren zeigen, dass der Anteil an Angehörigen der iGeneration bzw. Generation Z (Jahrgänge 1995 – 2012) abnimmt, die Facebook regelmäßig nutzen. Die Nutzerzahlen scheinen zudem zu stagnieren. Lohnt es sich daher noch, Facebook für das Marketing zu nutzen?

Warum wandern die jüngeren Nutzer ab?

Die jüngeren Internetnutzer haben entweder keinen Facebook-Account oder wechseln zu anderen Plattformen wie Instagram, Snapchat, TikTok oder Twitter. Junge Menschen probieren viel schneller neue Dinge aus, sie gehen dann zu anderen Anbietern, weil diese neue Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Und das macht vor allem jüngere Nutzer neugierig.

Oft wechseln Facebook-Nutzer zu Anbietern von sozialen Netzwerken, die der Facebook-Konzern inzwischen übernommen hat (Instagram, WhatsApp). Sie posten dann in der WhatsApp-Gruppe oder auf der Foto-Plattform Instagram. Viele nutzen auch die Videoplattform YouTube von Google. Zudem bieten Snapchat und TikTok kurzweilige, lustige Inhalte.

In einer Umfrage des britischen Business Insider geben die befragten jüngeren Menschen an, dass Facebook zu langweilig wäre und zu viele alte Menschen dort unterwegs seien.

Lohnt sich Facebook noch für das Marketing?

Facebook hat immer noch, im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken, eine sehr große Nutzerbasis in Deutschland. Neben Whatsapp, das ebenfalls zu Facebook gehört, ist das soziale Netzwerk hierzulande die verbreitetste Social-Media-Plattform. Nach Angaben von Facebook Facebook hatten im Jahr 2019 rund 32 Millionen Menschen in Deutschland ein Facebook-Konto. Davon nutzen 23 Millionen Nutzer Facebook täglich. Ca. 91 Prozent der Nutzer (ca. 29 Millionen Menschen) verwendeten mobile Endgeräte. Aktuellere Zahlen für Deutschland gibt Facebook leider nicht mehr an, nur noch für Europa.

Auf der Internetseite Statista, auf der man Statistiken aller Art einsehen kann, befindet sich eine Prognose, dass sich die Facebookzahlen bis zum Jahr 2023 auf ca. 31.1 Millionen reduzieren werden. Doch selbst dann hat Facebook immer noch eine beachtliche Mitgliederzahl. Daher bleibt Facebook eine wichtige Social-Media-Plattform, bei der sich Marketingmaßnahmen lohnen.

Facebook bleibt als Werbeplattform wichtig

Die Nutzergruppen bei Facebook werden zwar älter, aber die Plattform ist immer noch sehr populär in Deutschland, Österreich, der Schweiz und generell weltweit. Wer älter ist, ist meist beständiger und möchte nicht mehr jeden neuen Trend mitmachen.

Facebook bietet im Vergleich zu anderen sehr viele Funktionen an, man kann z. B. chatten und auf der Pinnwand posten. Auf dem Social-Media-Kanal findet man ferner eine Vielzahl an Gruppen zu vielen Themen, in denen man mit anderen aus dem eigenen lokalen Umfeld kommunizieren kann. Auch der Bereich Veranstaltungen wird von vielen gern genutzt, um sich und andere über Events zu informieren.

Die Social-Media-Plattform wird daher auch in den kommenden Jahren immer noch von sehr vielen Menschen täglich genutzt. Ältere Zielgruppen haben zudem meist mehr Einkommen zur Verfügung als jüngere. Facebook bleibt daher eine unentbehrliche Werbeplattform. Die Plattform richtet sich prinzipiell an alle Altersgruppen, aber wer auch die jüngeren Altersgruppen erreichen möchte, sollte ebenfalls auf Instagram, Twitter und YouTube aktiv sein.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir an der digitalen Sichtbarkeit unserer Apotheken-, Arzt- und Zahnarzt-Kunden. Unsere mehr als 800 Kunden sind zufrieden, weil wir ihre digitale Präsenz ständig pflegen. Beispiele für Internetseiten der Berufsgruppen, auf die wir uns spezialisiert haben, finden Sie in unseren Referenzen. Wir begleiten Sie im Apotheken- und Praxismarketing gern von Anfang an.

Die Technik ändert sich, die Anforderungen unserer Kunden auch

Deutschland hat mehr als 83 Millionen Einwohner. Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland ist nach dem Online-Portal Statista mittlerweile auf rund 58 Millionen (2019) gestiegen. Dies spricht dafür, dass ein Großteil Ihrer Kunden bzw. Patienten Ihre Webseiten mit dem Handy aufsuchen. Versuchen Sie unsere Referenzen mal mit Ihrem Smartphone zu erreichen. Die aufgerufenen Webseiten werden automatisch an die Bildschirmgröße Ihres Handys angepasst, ebenso an die Bildschirmgröße Ihres jeweils aufrufenden PCs. Das bezeichnet man als „responsives Webdesign“. Unsere Webseiten sind heute alle danach gestaltet.

Aktueller Content für Ihre Seiten

Abhängig von Ihrer Spezialisierung produzieren wir für Ihre Webseitenbesucher ständig aktuelle Beiträge für Ihre Apotheke bzw. Praxis. Auch Begegnungen mit Ihren Kunden/Patienten im Netz mit Hilfe von Facebook, Twitter oder Instagram werden vom Staude Team mit der Dienstleistung Social-Media-Management angeboten und gefördert.

Suche nach Mitarbeitern mit Google for Jobs

Sogar nach Mitarbeitern können Sie mit Ihrer Webseite bei Google for Jobs suchen. 78 % aller Stellensuchenden beginnen ihre Suche nach einem neuen Arbeitsplatz in der Suchmaschine von Google. Bei Google kostet das kein Geld. Über die Preise für die Erstellung, Platzierung und Überwachung Ihrer regionalen Stellenanzeige, informieren wir Sie hier.

Google My Business Anzeigen – ein Muss für Ärzte und Apotheken

Es ist eine kostenfreie Werbung für Ihre vor-Ort-Apotheke/Praxis. Wenn Ihr Kunde, Patient oder Interessent nach einem Arzt oder einer Apotheke in seiner Stadt oder seinem Stadtteil sucht, wird er durch den Google My Business Dienst in die Regionalbox mit Landkarte geleitet. Die folgenden Links zeigen, wie das aussieht:

Apotheke Oberhausen
Zahnarzt Oberhausen
Internist Oberhausen

Hier können Sie sich informieren über die Unterstützung von Staude bei Google My Business

Digitale Anzeigen: Google Ads

Gerne schalten wir auch für Sie digitale Anzeigen im Internet: Google Ads. 140 Millionen Suchanfragen beantwortet dieser Google Dienst täglich. Die Kosten werden von Ihnen durch Ihr Tagesbudget begrenzt. Urzeit und Wochentage, an denen Ihre Anzeige erscheinen soll, können Sie auch festlegen.

Mit dem Online-Terminkalender auf Ihrer Webseite

erreichen Ihre Patienten bzw. Kunden Sie sogar, wenn Ihre Apotheke/Praxis geschlossen ist.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) bringt Ihre Website nach oben

Auf der Suche nach einer nahegelegenen Apotheke oder einer Praxis nutzen immer mehr Menschen das Internet. Meist beachten sie nur die ersten Plätze der Suchergebnisse bei Google. Eine Suchmaschinenoptimierung trägt dazu bei, dass Ihre Internetseite dort zu finden ist.

Unser Produktportfolio für Apotheken, Ärzte und Zahnärzte

beinhaltet digitale Werbung und herkömmliche Werbung (Logo entwickeln, Briefbögen, Terminzettel, Formulare, Flyer, Texte). Wir bemühen uns, um die Gestaltung Ihrer Werbung im Corporate Design. Für ein unverbindliches Gespräch stehen wir gern zu Ihrer Verfügung. Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte in seinem Urteil vom 5.06.2018 entschieden, dass Facebook und die Betreiber von Fanpages gemeinsam datenschutzrechtlich verantwortlich sind. Denn durch den Betrieb der Fanpage (Facebook Unternehmensseite) ermöglicht der Betreiber den Zugriff auf die Daten der Fanpage-Besucher. Das Urteil hat damals für große Unsicherheit bei Fanpagebetreibern gesorgt. Wir hatten in unserem Blogartikel darüber informiert.

“Page Controller Addendum” von Facebook

Facebook hat mittlerweile durch Ergänzung seiner AGBs nachgesteuert, so dass die datenschutzrechtlichen Hürden für eine Facebook-Fanpage geringer ausfallen. Facebook bietet hierzu ein „Page Controller Addendum“. In der Vereinbarung wird festgelegt, für welche Datenverarbeitungsvorgänge Facebook bzw. der Fanpagebetreiber verantwortlich ist. Ein entsprechender Passus muss in Ihrer Datenschutzerklärung vorhanden sein.

Das Betreiben einer Facebook-Fanpage birgt aber dennoch das Risiko für Datenverstöße. Die Staude GmbH bietet Ihren Kunden daher ab sofort die Möglichkeit einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung für Facebookseiten an. Das „Page Controller Addendum“ ist Bestandteil der Datenschutzerklärung

Eigene Datenschutzerklärung für die Facebookseite erforderlich

Das EuGH-Urteil sieht vor, dass jedes nicht rein private Profil bei Facebook und anderen Social Media Plattformen eine eigene Datenschutzerklärung haben muss. Die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website reicht demnach nicht aus. Sie benötigen für Ihren Facebookauftritt eine eigene Datenschutzerklärung, die sich von derjenigen der Website unterscheidet.

DSGVO-konforme Datenschutzerklärung – Angebot von Staude

Staude-Kunden haben bereits eine Datenschutzerklärung auf ihrer Facebookseite. Das „Page Controller Addendum“ ist aber hier noch nicht Bestandteil. Zudem gibt immer noch einen Mangel an Rechtssicherheit durch den Mangel einer Rechtsgrundlage für den Betreiber. Fanpages sind nach DSGVO nicht ohne Weiteres datenschutzkonform zu betreiben.

Das Staude-Team möchte seinen Facebook-Kunden mehr Rechtssicherheit ermöglichen. Daher bieten wir unseren Facebook-Kunden ab sofort eine neue DSGVO-konforme Datenschutzerklärung (inklusive „Page Controller Addendum“) für die Facebookseite an. Diese Datenschutzerklärung ist juristisch geprüft. Die neue Datenschutzerklärung inklusive Einfügen auf Ihrer Facebookseite durch unser Team kostet einmalig 199 Euro. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben.

Soziale Medien ermöglichen es Menschen, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Facebook ist das größte Social-Media-Netzwerk. (mehr …)

Unternehmen sollten sich gut überlegen, was sie auf Facebook posten. Vor allem Apotheker müssen besondere Regeln einhalten, da sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze beachten müssen, wie die Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker der Apothekerkammer, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.

Wichtige Imagewerbung

Dennoch sollten Apothekeninhaber nicht auf die Imagewerbung über Facebook verzichten. Facebook hat allein in Deutschland 31 Millionen Mitglieder. Sie erreichen damit eine festere Verbindung zu Ihren Kunden und sprechen potenzielle Neukunden an.

Regelmäßige Postings

Mit gelegentlichen Postings halten Sie die Facebook-Seite Ihrer Apotheke aktuell. Sie können über Veranstaltungen, Sonderangebote oder Mitarbeiterneuigkeiten der Apotheke informieren und Gesundheitsthemen posten.

Weitere Informationen

Mehr Tipps zum Thema „Facebook-Regeln für Apotheken“ von unserem Geschäftsführer Sascha Lemm finden Sie in diesem Artikel von apotheke adhoc.

Die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben in der letzten Woche entschieden, dass Betreiber von Facebook-Fanpages gemeinsam mit Facebook für den Datenschutz mitverantwortlich sind (EuGH, Urteil vom 06.05.2018, Az. C-210/16). (mehr …)

Posten bzw. veröffentlichen Sie Beiträge auf der Facebook-Seite Ihrer Apotheke, sollten Sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze und Bestimmungen beachten:

Achten Sie auf folgendes, wenn Sie Beiträge posten:

  1. Apothekerinnen oder Apotheker oder deren Mitarbeiter dürfen nicht über ein persönliches Geheimnis öffentlich berichten, welches ihnen in Ausübung ihres Berufes bekannt wurde. Dies ist ein Verstoß gegen den § 203 (Verletzung von Privatgeheimnissen) des Strafgesetzbuches (StGB). Verstöße dagegen werden mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.
  2. Empfehlen Sie in Beiträgen keine verschreibungspflichtigen Medikamente. Der § 10 Absatz 1 (Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens) des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) verbietet jegliche Werbung bei Endverbrauchern für verschreibungspflichtige Medikamente. Nur die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente bei sachverständigen medizinischen Personen ist zulässig.
  3. Berichten Sie sachlich (nichts übertreiben, keine falschen Aussagen, keine irreführenden Aussagen). Es wurden z. B. Slogans wie „Wir sind immer für Sie da, kostenlos unter 0800- …“ von deutschen Gerichten als falsche Aussage gerügt, wenn die versprochene telefonische Beratung nur während der Öffnungszeiten der Apotheke stattfand. Auch die Bewerbung eines Lieferservices für Heil- und Hilfsmittel wurde von einigen Gerichten als unzulässig verurteilt.
  4. Sie dürfen Medikamente nicht miteinander vergleichen.
  5. Vermeiden Sie in Ihren Beiträgen grammatikalische Superlative. Bezeichnen Sie z. B. kein Medikament als das beste oder als das fortschrittlichste. Ein anderes Beispiel: Die häufige Verwendung von Signalfarben (mehrfach rot) in Zeitungsanzeigen etc. wurde von Gerichten schon oft als „übertriebene Werbung“ verurteilt.
  6. Verzichten Sie besser auf Produktwerbung. Neben dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und dem Heilmittelwerbegesetz sind noch zahlreiche Regeln zu beachten, wie z. B. Preisangabenverordnung, Arzneimittelgesetz, Arzneimittelpreisverordnung, Apothekengesetz, Apothekenbetriebsordnung, Berufsrecht und Lebensmittelinformationsverordnung.
  7. Beachten Sie bei persönlichen Postings, die den Apotheken durch die Berufsordnung auferlegten Pflichten gegenüber Kunden. Laut § 12 (Verbot der Heilkunde) der Berufsordnung der Apothekerkammer Nordrhein ist beispielsweise die Ausübung der Heilkunde, insbesondere die Ausübung dem Arzt vorbehaltener Tätigkeiten, unzulässig.
    Die Mitteilung von Mess- und Referenzwerten sowie eine daraus resultierende Empfehlung einen Arzt aufzusuchen, stellt keine Ausübung der Heilkunde dar, sofern kein konkreter Krankheitsbezug hergestellt wird.
  8. Achten Sie auf Bildrechte und Links. Posten Sie möglichst eigene Bilder, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Sie können auch Bilddatenbanken nutzen und dort die Bildnutzungsrechte erwerben. Teilt man als Apothekerin oder Apotheker einen Link oder ein Bild auf der Facebook-Seite, das die Rechte am eigenen Bild einer anderen Person verletzt, haften Sie dafür.

Durch dauernde gesetzliche Änderungen und durch unsere liberale Rechtsprechung erweitern sich für Apotheken die Werbemöglichkeiten ständig. Es macht Sinn, nicht nur die Urteile für Apotheken zu beobachten, sondern alle anderen Urteile im Gesundheitswesen. Dann können Sie früh erkennen, wohin die Reise zukünftig geht. Wir empfehlen Ihnen zum Thema Facebook auch einen weiteren Beitrag aus unserem Blog.

Soziale Netzwerke sind heutzutage sehr verbreitet – allen voran Facebook. 31 Millionen Mitglieder hat Facebook allein in Deutschland. Viele Menschen holen sich heutzutage Informationen über das Netzwerk. Eine Fanpage (gewerbliche Seite) bietet Ihnen eine optimale Plattform, um Ihre Apotheke oder Praxis auf Facebook zu präsentieren. Sie können damit die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Internet verbessern.

Marketing-Instrument Facebook

Klicken Nutzer den „Gefällt mir“-Button auf Ihrer Facebook-Seite, sehen sie automatisch Ihre Neuigkeiten auf ihrer eigenen virtuellen Pinnwand. Nutzer können die Posts „liken“, untereinander teilen und mit Ihnen in Kontakt treten. Die Facebook Fanpage ist ein nicht zu unterschätzendes Marketing-Instrument. Damit können eine Vielzahl an Stammkunden bzw. -patienten gebunden werden. Neukontakte können zu späteren Kunden bzw. Patienten werden.

Immer mehr Apotheken und Arztpraxen sind auf Facebook zu finden und nutzen dies als Service und zur Kundenbindung. Der Auftritt sollte allerdings professionell erfolgen und die Vorgehensweise beim Posten geplant sein. Das Staude-Team hat bereits viel Erfahrung im Bereich Social Media Marketing und mit dem Aufbau von Facebook-Fanpages für Apotheken und Ärzte.

Erstellung einer professionellen Facebook-Fanpage

Lasen Sie sich von uns eine individuelle Facebook-Fanpage mit moderner Optik erstellen. Wir übernehmen alle Schritte von der Anmeldung, Auswahl der Kategorie bis hin zum Anlegen der URL und füllen die Seite mit den wichtigsten Daten. Unsere Graphiker designen Ihnen ein Profil- und Titelbild, das zu Ihrem Corporate Design passt. Zu Ihrer Facebook Unternehmensseite gehört auch ein rechtlich abgesichertes Impressum.

Willkommensseite

Wir gestalten Ihnen eine Willkommensseite als individuelle Startseite, die ansprechende Bilder der Räumlichkeiten Ihrer Apotheke oder Praxis bietet. Hier können Ihre Kunden bzw. Patienten sowie andere Interessenten mehr über die besonderen Leistungen Ihrer Apotheke bzw. Praxis und die Öffnungszeiten erfahren.

Wir stellen Ihr Team vor

Auf einer Teamseite stellen wir Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Bildern vor. Dies schafft Nähe zu Ihren Kunden bzw. Patienten. Klicken Nutzer auf die Bilder, können sie die genaue Funktion des jeweiligen Teammitglieds sehen.

Regelmäßige Postings zum Thema Gesundheit

Facebook-Nutzer erwarten Neuigkeiten von Ihrer Apotheke oder Praxis. Es sollte daher häufig etwas auf Ihrer Seite veröffentlicht werden. Die „Posts“ sollten interessant sein und zum „Liken“ einladen. Lassen Sie Ihre Facebook-Seite von Staude betreuen, haben Sie damit wenig Arbeit. Wir posten jeden zweiten Tag informative Gesundheitsnews auf Ihrer Seite. Die Texte stammen von Journalisten aus unserem Netzwerk, die im Gesundheitswesen tätig sind. Ihre Kunden haben dadurch einen hohen Mehrwert. Einmal im Monat stellen wir ein jahreszeitlich passendes Kochrezept ein. Ihre Facebook-Seite ist so immer aktuell und Sie erreichen eine festere Verbindung zu Ihren Kunden bzw. Patienten. Sie können jederzeit eigene Postings einstellen, um z. B. über spezielle Angebote der Apotheke oder Öffnungs- bzw. Sprechzeiten zu informieren.

Facebook Ads

Zusätzlich zu unserer Facebook-Seiten Betreuung schalten wir, wenn Sie dies wünschen, mit Facebook Ads auf Ihre Zielgruppe abgestimmte Werbung. Apotheker können damit ihre Produkte, Angebote und Serviceleistungen punktgenau platzieren und bekannt machen. Ärzte können ihre Patienten und potenzielle Neupatienten ansprechen und zum Beispiel auf Therapien aufmerksam machen, die sie von der Konkurrenz abheben.

Die liberalen Urteile des Bundesverfassungsgerichts haben das ehemals bestehende Werbeverbot für Ärzte abgeschwächt. Heute ist eine sachliche berufsbezogene Information gemäß § 27 der (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte erlaubt.

Posten oder veröffentlichen Sie medizinische Beiträge, sollten Sie jedoch immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze und Bestimmungen beachten:

Wenn Sie medizinische Beiträge veröffentlichen:

Ihre Arzt- oder Zahnarztpraxis hat eine Facebook-Seite und Sie fragen sich: „Was kann ich meinen Fans, bzw. meinen Patienten und potenziellen Neupatienten, posten?“ Wir unterstützen Sie gern und geben Ihnen hier einige Tipps.

Manches darf eine Praxis nicht auf Facebook posten. Wir stellen bald einen Blogartikel zu diesem Thema online.

Ist man mit seiner Apotheke auf Facebook vertreten, fragt man sich oft: Was kann ich meinen Fans, bzw. meinen Kunden und potenziellen Neukunden, posten? Wir möchten Sie dabei unterstützen und geben Ihnen hier einige Tipps.

Soziale Netzwerke, wie Facebook, haben sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Kommunikationsinstrument für Ärzte und Apotheken entwickelt. Anfangs wurde Facebook nur von technikaffinen Jugendlichen genutzt. Mittlerweile ist Facebook aber ein populäres Netzwerk für unterschiedliche Generationen geworden. Im Gegensatz zu den Anfängen macht sich heutzutage ein anderes Phänomen breit, die so genannte „Facebook Fatigue“, welche die sinkende Anzahl an jugendlichen Facebook-Nutzern beschreibt. In diesem Artikel gehen wir auf die Frage ein, was Facebook Fatigue genau ist und welche Chancen sich für Ihre Praxis oder Apotheke dadurch ergeben.

Was ist Facebook Fatigue?

Facebook Fatigue beschreibt die zunehmende Abwanderung von Jugendlichen aus Facebook. In der Tat lässt sich ein solcher Trend bei den Facebook-Nutzern erkennen. Nachfolgende Statistik zeigt, dass Jugendliche von 13-17 Jahre Facebook zu 6,45% weniger genutzt haben als im Vorjahr. Dahingegen lässt sich allerdings ein Wachstum in den Altersgruppen ab 35 feststellen.

Facebook Statista

Eine ähnliche Sprache sprechen auch die Nutzerzahlen von Facebook. Vom ersten Quartal 2016 bis zum ersten Quartal 2017 sind die aktiven Facebook-Nutzer von 1,6 Mrd. auf knapp 2 Mrd. gestiegen. Damit ist Facebook nach wie vor das beliebteste soziale Netzwerk. Damit ist die Frage, ob Facebook tot ist, beantwortet. Facebook ist nicht tot, sondern nur „gealtert“. Wie Sie diesen Trend für Ihre Praxis und Apotheke nutzen können, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Welche Chancen bietet Facebook meiner Praxis oder Apotheke?

Um zu verstehen, welche Vorteile Facebook für Ihre Praxis oder Apotheke bringt, gilt es, die Zielgruppe des Gesundheitswesens zu betrachten. Um einen Vergleich zur wachsenden Zielgruppe in Facebook zu ziehen macht es Sinn, sich das Alter der Leute anzusehen, die am häufigsten einen Arzt besuchen.

Arztbesuche

Legt man die Statistik der aktiven Facebook-Nutzer neben die der Personen, die am häufigsten einen Arzt besuchen, so sieht man eine Überschneidung. Das größte Wachstum der aktiven Facebook-Nutzung ließ sich im Alter von 35-44 Jahren und 45-54 Jahren feststellen, aber auch die Zielgruppe über 55 Jahre sollte nicht außen vor gelassen werden. Diese Zielgruppen sind auch die, die am häufigsten zum Arzt gehen und somit potenzielle Kunden für Ärzte und Apotheken.

Fazit

Facebook ist nicht tot. Grade für Apotheken und Ärzte ist Facebook das ideale Medium um neue Patienten bzw. Kunden zu gewinnen. Daher ist ein professioneller Auftritt bei Facebook unerlässlich. Gerne können wir Sie dazu beraten. Sprechen Sie uns einfach an.

Quellen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321195/umfrage/anteil-der-nutzer-von-facebook-in-deutschland-nach-altersgruppen/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167383/umfrage/arztbesuch-haeufigkeit-in-den-letzten-12-monaten-nach-alter/

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