Bereits seit einigen Jahren ist bekannt, dass sich vor allem jüngere Altersgruppen von der Social-Media-Plattform Facebook abwenden. Zahlreiche Statistiken in den letzten Jahren zeigen, dass der Anteil an Angehörigen der iGeneration bzw. Generation Z (Jahrgänge 1995 – 2012) abnimmt, die Facebook regelmäßig nutzen. Die Nutzerzahlen scheinen zudem zu stagnieren. Lohnt es sich daher noch, Facebook für das Marketing zu nutzen?

Warum wandern die jüngeren Nutzer ab?

Die jüngeren Internetnutzer haben entweder keinen Facebook-Account oder wechseln zu anderen Plattformen wie Instagram, Snapchat, TikTok oder Twitter. Junge Menschen probieren viel schneller neue Dinge aus, sie gehen dann zu anderen Anbietern, weil diese neue Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Und das macht vor allem jüngere Nutzer neugierig.

Oft wechseln Facebook-Nutzer zu Anbietern von sozialen Netzwerken, die der Facebook-Konzern inzwischen übernommen hat (Instagram, WhatsApp). Sie posten dann in der WhatsApp-Gruppe oder auf der Foto-Plattform Instagram. Viele nutzen auch die Videoplattform YouTube von Google. Zudem bieten Snapchat und TikTok kurzweilige, lustige Inhalte.

In einer Umfrage des britischen Business Insider geben die befragten jüngeren Menschen an, dass Facebook zu langweilig wäre und zu viele alte Menschen dort unterwegs seien.

Lohnt sich Facebook noch für das Marketing?

Facebook hat immer noch, im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken, eine sehr große Nutzerbasis in Deutschland. Neben Whatsapp, das ebenfalls zu Facebook gehört, ist das soziale Netzwerk hierzulande die verbreitetste Social-Media-Plattform. Nach Angaben von Facebook Facebook hatten im Jahr 2019 rund 32 Millionen Menschen in Deutschland ein Facebook-Konto. Davon nutzen 23 Millionen Nutzer Facebook täglich. Ca. 91 Prozent der Nutzer (ca. 29 Millionen Menschen) verwendeten mobile Endgeräte. Aktuellere Zahlen für Deutschland gibt Facebook leider nicht mehr an, nur noch für Europa.

Auf der Internetseite Statista, auf der man Statistiken aller Art einsehen kann, befindet sich eine Prognose, dass sich die Facebookzahlen bis zum Jahr 2023 auf ca. 31.1 Millionen reduzieren werden. Doch selbst dann hat Facebook immer noch eine beachtliche Mitgliederzahl. Daher bleibt Facebook eine wichtige Social-Media-Plattform, bei der sich Marketingmaßnahmen lohnen.

Facebook bleibt als Werbeplattform wichtig

Die Nutzergruppen bei Facebook werden zwar älter, aber die Plattform ist immer noch sehr populär in Deutschland, Österreich, der Schweiz und generell weltweit. Wer älter ist, ist meist beständiger und möchte nicht mehr jeden neuen Trend mitmachen.

Facebook bietet im Vergleich zu anderen sehr viele Funktionen an, man kann z. B. chatten und auf der Pinnwand posten. Auf dem Social-Media-Kanal findet man ferner eine Vielzahl an Gruppen zu vielen Themen, in denen man mit anderen aus dem eigenen lokalen Umfeld kommunizieren kann. Auch der Bereich Veranstaltungen wird von vielen gern genutzt, um sich und andere über Events zu informieren.

Die Social-Media-Plattform wird daher auch in den kommenden Jahren immer noch von sehr vielen Menschen täglich genutzt. Ältere Zielgruppen haben zudem meist mehr Einkommen zur Verfügung als jüngere. Facebook bleibt daher eine unentbehrliche Werbeplattform. Die Plattform richtet sich prinzipiell an alle Altersgruppen, aber wer auch die jüngeren Altersgruppen erreichen möchte, sollte ebenfalls auf Instagram, Twitter und YouTube aktiv sein.

Eine Webseite mit veraltetem Webdesign schadet dem Ansehen Ihrer Arzt- oder Zahnarztpraxis bzw. Apotheke. Viele Menschen sehen sich zuerst im Internet nach einer Praxis bzw. Apotheke um. Dann zählt der erste Eindruck. Der Betrachter wird vom Aussehen der Website auf die Leistung und Kompetenz des Arztes bzw. der Apotheker schließen. Wer eine moderne Praxis oder Apotheke hat, sollte daher Wert auf eine moderne, funktionale Internetseite legen.

Was ist Webdesign?

Das Webdesign sorgt für den Gesamteindruck Ihrer Website. Hierzu zählen der Planungsprozess ebenso wie der Aufbau der Elemente der Website und die Struktur. Ebenfalls ist das Layout der Seite wichtig, die Bilder und Grafiken, die eingesetzten Farben und Schriftarten. Diese verschiedenen Faktoren wirken zusammen und erzeugen das Gesamtbild der Website. Webdesigner nehmen Ihre Ideen auf und erstellen in einem kreativen Prozess einen Entwurf Ihrer Internetseite (Mockup), der Ihnen zeigt, wie die zukünftige Website aussehen wird. Sie achten auch auf die Benutzerfreundlichkeit Ihrer individuell gestalteten Seite.

Damit muss unterschieden werden zur Webentwicklung, dem eigentlichen Programmieren, damit Ihre Website auch im Internet angezeigt wird. Selbstverständlich wirken ebenfalls die Content Erstellung (Texte auf Ihrer Website) und Suchmaschinenoptimierung auf den Gesamteindruck ein.

Wie sieht gutes Webdesign aus?

Ein gutes Webdesign sollte so sein, dass der Besucher der Seite genau das findet, was er gesucht hat. Denn dann sieht er sich auch die weiteren Seiten der Website an und entscheidet sich schließlich, die Praxis bzw. Apotheke zu kontaktieren bzw. aufzusuchen. Eine individuell erstellte Internetseite ist genau auf Ihre Praxis bzw. Apotheke zugeschnitten.

Wohin geht der Trend im Webdesign?

Wer eine moderne Website gestalten möchte, sollte die aktuellen Websitetrends verfolgen. Denn sie beeinflussen das aktuelle Erscheinungsbild vieler Websites. Allerdings muss nicht immer das, was Trend ist, auch gleich umgesetzt werden – denn Trends sind schließlich vergänglich. Manches wird aber auch längerfristig so bleiben, weil die Entwicklung nicht wieder zurückgeht. Wir nennen hier mal ein paar aktuelle Richtungen als Beispiel.

So geht der Trend derzeit zu schicken, modernen Designs. Meist handelt es sich dabei um minimalistische Webdesigns, mit nicht zu vielen Elementen auf dem Bildschirm. Dadurch sind diese auch auf Mobilgeräten wie Smartphone und Smartwatches gut zu erkennen, mit denen heute schon die überwiegende Mehrzahl der Websites aufgerufen werden.

Um Platz zu sparen, vor allem auf mobilen Geräten, haben viele moderne Websites ein „Hamburger-Menü-Symbol“ (auch Hamburger Icon genannt) auf der rechten Seite mit drei waagerecht zueinander platzierten Strichen. Die einzelnen Leistungspunkte werden erst angezeigt, wenn auf das dreistrichige-Icon geklickt wird.

Animationen werden heute als Webdesignelement eher sparsam eingesetzt, kleine Micro-Animationen sind allerdings als spielerisches Element im Kommen. Ebenso werden häufig Pop-ups eingesetzt – die Info-Boxen, die auf Cookies hinweisen oder Corona-Informationen der Praxis enthalten. Ferner gibt es einen Trend zum Long-Pager. Die Seiten werden inhaltlich umfangreicher, statt dass mehrere kürzere Seiten erstellt werden, da die Benutzer lieber scrollen wollen als klicken.

Gehen Sie beim Webdesign lieber kein Risiko ein. Verlassen Sie sich auf eine professionell arbeitende Agentur, die Ihren Webauftritt gekonnt erstellt. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie die Erstellung einer neuen Internetseite wünschen. Die Investition zahlt sich langfristig aus.

Bereits 2015 surften 54 % der Deutschen mit einem mobilen Endgerät. Durch niedrige Mobilfunkpreise, weitere Verbreitung der mobilen Tabletcomputer und preisgünstige Smartphones haben noch mehr Internetnutzer zu mobilen Endgeräten gewechselt. 2020 waren in Deutschland laut Angaben von Statista schon 80 % der Nutzer mit mobilen Endgeräten im Internet unterwegs. Um die Qualität der Suchergebnisse beim Übergang vom Desktop zum Smartphone hochzuhalten, hat sich deshalb der Suchmaschinenriese Google entschlossen, nur noch die mobile Version einer Seite als Grundlage der Bewertung für das Ranking zu indexieren (Mobile First Index, MFI). Auch Websites, die noch nicht alle mobilen Anforderungen erfüllen, werden dann vom mobilen Google Crawler besucht und könnten im Ranking absinken.

Schrittweiser Wechsel

Vorher hat der Desktop Googlebot untersucht, welche Themen Sie Ihren Kunden/Patienten auf den Internetseiten für Arbeitsplatzrechner, also Personal Computer oder Desktop-PCs, angeboten haben. Die gefundenen Schlagwörter wurden aus dem Inhaltsverzeichnis für stationäre Rechner in den Index übertragen und konnten bei einer Suchanfrage dann in der Suchmaschinen-Ergebnisliste angezeigt werden. Die Indexierung für Desktop Content führte demnach zum Ranking der Suchmaschine.

Der Wechsel von stationär nach mobil erfolgte schrittweise. Von Google wurde das erstmals im November 2016 bekanntgegeben. Ab dem 1. Juli 2019 werden alle neuen Websites automatisch nach Mobile first indexiert. Im Juli 2020 wurde die Umstellung aller Seiten aufgrund der Umstände der Corona-Pandemie auf März 2021 verschoben.

Was musste deshalb geändert werden?

Früher wurden die Internetseiten für stationäre Arbeitsplätze und mobile Arbeitsplätze getrennt voneinander entwickelt. Auf mobilen Arbeitsplätzen war nur ein Teil der Leistungen und Produkte Ihrer Praxis/Apotheke zu sehen, weil die Internetverbindung zum Smartphone als zu langsam für den vollständigen Auftritt eingeschätzt wurde. Nach der Umstellung auf die Mobile-First-Indexierung sind deshalb viele Themen aus den Ergebnislisten der Suchmaschinen verschwunden. Damit alle Leistungen, Angebote und Informationen unserer Kunden im Internet präsent blieben, haben wir die Internetseiten unserer Kunden (wie auch von Google empfohlen) auf das „responsive Webdesign“ umgestellt. Der Inhalt unserer mobilen und stationären Seiten unterscheidet sich seitdem nicht mehr.

Responsive Webdesign: Anpassung ans Endgerät

Ihre Internetseiten werden von uns so gestaltet, dass sie sich automatisch an die Auflösung und Größe der Bildschirme der aufrufenden Endgeräte anpassen. Ganz gleich von welchem Endgerät Ihre Webseite aufgerufen wird, der Besucher sieht immer den gesamten Inhalt, also alle Themen Ihrer Webseite. Egal, ob Ihre Internetseite von einem Display, Laptop, Desktop, Tablet, Smartphone oder Fernsehgerät aufgerufen wird. Auch an die Eingabemöglichkeiten und Geschwindigkeit des Endgerätes passt sich eine im responsiven Design gestaltete Webseite an. Ihr Interessent bzw. Patient/Kunde kann wie gewohnt sein Endgerät bedienen durch Klicken, Wischen, Tippen etc. Auf einem kleineren aufrufenden Smartphone werden dem Betrachter einfach mehr Seiten gezeigt.

Inhalte, Bilder, Videodateien und mehr von Ihrer Internetseite speichert Google im Google-Index, einer riesigen Datenbank. Informationen aus dem „Mobile-First-Index“ werden zuerst in die Ergebnislisten übertragen. Erst wenn von Google kein Index für Mobilgeräte gefunden wird, erzeugt Google einen Index aus den alten Seiten für stationäre Plätze. Die Ergebnisse werden hinter den Ergebnissen für mobile Plätze gelistet.

Vorteile für unsere Kunden durch responsive Gestaltung

Die Gestaltung Ihrer Internetseiten im „responsive Webdesign“ ist wesentlich fortschrittlicher, aber auch viel zeitaufwendiger.

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