Webbrowser sind spezielle Programme zum Surfen im Internet und zur Darstellung von Internetseiten. Innerhalb des Betriebssystems Windows 95B bis Windows 10 gehörte der Webbrowser Internet Explorer (IE) zum Microsoft Betriebssystem. Er konnte ursprünglich vom Nutzer nicht entfernt werden. Das führte in Deutschland zu einem Marktanteil von mehr als 90 %. Wettbewerber von Microsoft klagten deshalb wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung. Auf die Kopplung des Internet Explorers an das Windows Betriebssystem hat Microsoft dann verzichtet.

Pflege des IE wird 2021 eingestellt

Inzwischen hat Microsoft angekündigt, die Pflege des Internet Explorers einzustellen. Im November 2020 wurde die Unterstützung der Kunden für den Internet Explorer für einige Windows Versionen schon beendet. Zum 17. August 2021 sollen alle Microsoft-Dienste nicht mehr mit dem Internet Explorer 11 genutzt werden können. Spätestens am 14. Oktober 2025 sind für den Support alle Türen zugeschlagen.

Der von Microsoft mit Windows 10 im Jahr 2015 eingeführte Edge-Browser sollte den Internet Explorer als Standard-Browser ersetzen. Er konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Im Januar 2020 erschien daher die Neuentwicklung des Edge-Browsers, der auf Chromium basiert. Die gleiche Technologie wird auch bei Googles Chrome Browser genutzt.

Besser aktuelle Browser nutzen

Kommen Sie mit in die digitale Zukunft. Nutzen Sie aktuelle Browser zum Surfen im Internet und damit Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Interessenten zu Videokonferenzen, Schulungen, Teamarbeiten etc. einladen können. Im November 2019 haben wir unsere Kunden in einem Blogartikel bereits auf Darstellungsfehler von Internetseiten im Internet Explorer aufmerksam gemacht. Entdecken Sie an Ihren PC-Arbeitsplätzen noch das Logo des Internet Explorers, sollten Sie sich stattdessen einen modernen Browser herunterladen.

Verbreitung der Browser in Deutschland

Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Nutzerzahlen von Statista, sich für Ihren zukünftigen Browser zu entscheiden. Die Angaben zu den Marktanteilen der führenden Browser an den Page Views (Seitenaufrufen) in Deutschland im Januar 2021 beziehen sich ausschließlich auf die Nutzung mit Desktops und Notebooks. Hierbei sind Smartphones und Tablets nicht berücksichtigt.

Googles Browser Chrome und der Mozilla Firefox-Browser gehören zu den beliebtesten Internet-Browsern auf PCs und stehen auch für Smartphones und als portable Versionen zur Verfügung. Chrome ist mit ca. 67 % Marktanteil der weltweit meistgenutzte Browser. Wechseln Sie lieber kurzfristig zu einem modernen Webbrowser.

Backlinks (auch externe Links genannt) sind Verweise von fremden Internetseiten auf Ihren Internetauftritt. Diese können zum Beispiel Ihre Produkte und Dienstleistungen, aber auch Ihre Praxis oder Apotheke empfehlen. Durch zahlreiche Backlinks kann Ihre Apotheken- oder Arzt-Homepage eine bessere Platzierung in der Suchmaschine von Google erreichen, da Ihre Seite an Vertrauenswürdigkeit gewinnt. Sie können sich zudem durch Linkaufbau in Ihrer Nische einen Namen machen und an Bekanntheit dazugewinnen.

Bestandteil der Offpage-Optimierung

Backlinks sind eine Maßnahme außerhalb Ihrer Internetseiten und gehören der Offpage-Optimierung an. Hingegen bezeichnet man SEO-Maßnahmen auf der eigenen Webseite (z. B. Keywords, hochwertige Inhalte, interne Links) als Onpage-Optimierung. Die Qualität der Backlinks ist mittlerweile deutlich wichtiger als die absolute Anzahl. Ein gutes Linkprofil Ihrer Internetseiten verbessert Ihre Position im Ranking. Besonders wenn Sie Produkte und Dienstleistungen überregional vermarkten möchten, sind Backlinks hilfreich. Der Großteil Ihrer Backlinks sollte aber auf themenrelevanten Seiten generiert werden. Denn bei zu vielen themenfremden Links wird Google misstrauisch.

Backlinks kostenlos checken

Von welchen Quellseiten den Kunden oder Patienten Ihre Internetseiten empfohlen werden, können Sie mit einem Backlink-Scanprogramm feststellen. Kostenlose Backlink-Checker sind zum Beispiel www.backlink-tool.org oder www.backlinktest.com. Sie geben hier die Domain Ihrer Internetseite ein (z. B. www.zahnarzt-xy-hamburg.de). Nach wenigen Augenblicken erhalten Sie dann die gefundenen Backlink-Quellen. Sie können nun überprüfen, welche Links hochwertig sind oder ob es eventuell „Schrott-Links“ gibt. Bekanntlich bewerten Suchmaschinen die Qualität der linkgebenden Seiten.

Was sind hochwertige Links?

Wertvolle, hochwertige Links kommen zum Beispiel von Universitäten, Verbänden, staatlichen Behörden, Krankenhäusern, Schulen sowie von großen Nachrichtenportalen oder sonstigen Autoritäten. Je höher das Prestige einer Website, desto wertvoller ist der Backlink. Die Stärke einer Verlinkung wird übrigens mit dem Begriff „Link Juice“ beschrieben.

Wie kommen Sie an neue Links?

Kein Linkkauf

Viele Portale bieten Links gegen Einmalzahlung oder Miete an. Der Linkkauf ist aber ein Verstoß gegen die Google-Richtlinien. Wird dies von Google erkannt und als Manipulation eingestuft, droht eine Abstrafung. Ihre Seiten werden bestenfalls schlecht positioniert oder sogar ganz aus der Ergebnisliste gelöscht.

Onpage-Optimierung ist noch wichtiger

Backlinks sind hilfreich. Die Onpage-Optimierung ist allerdings immer wichtiger als ein Linkaufbau. Ein noch so gutes Linkbuilding wird nichts bringen, wenn es z. B. doppelte Inhalte (Duplicate content) oder zu viele Keywörter im Text gibt. Das Staude-Team berät Sie gern zum Thema Onpage-Optimierung.

Mit einer Landingpage können Sie eine Leistung oder ein Produkt gesondert und ausführlich bewerben. Dies kann zum Beispiel die Implantatbehandlung eines Zahnarztes oder das Anpassen von Kompressionsstrümpfen in der Apotheke sein. Damit sprechen Sie erstmalige und wiederkehrende Besucher an, die von einer Suchmaschine oder einer Werbeanzeige dorthin geleitet werden. Vor allem dient die Webseite dazu, interessierte Patienten bzw. Kunden zu einer gezielten Handlung zu bewegen. Dies kann zum Beispiel die Anmeldung zum Beratungsgespräch sein oder der Kauf eines Produktes.

Zielseite für digitale Werbung

Die Landingpage ist die Zielseite, auf die Ihre Kunden und Patienten geleitet werden, wenn sie auf Ihre Anzeigen bei Google Ads oder Facebook Ads klicken (kostenpflichtig) oder auf Ihr Profil bei Google My Business (kostenfrei). Natürlich ist eine Umleitung genauso von anderen digitalen Anzeigen möglich. Auch aus den sozialen Netzwerken können Ihre Interessenten durch einen Link auf Ihre Landingpage geleitet werden (kostenfrei).

Zielseite für gedruckte Werbung

Die Internetadresse Ihrer Landingpage muss in den Printanzeigen Ihrer Apotheke bzw. Praxis sichtbar sein. In redaktionellen Beiträgen kann sie immer als Link aufgeführt werden. Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt können auf der Seite umfangreich und multimedial beschrieben werden. Ferner benötigt die Printanzeige durch den Link auf Ihre Landingpage weniger Platz. Deshalb müssen Sie auch weniger Geld für Ihre gedruckte Anzeige bezahlen.

Wie muss meine Landingpage technisch beschaffen sein?

Immer mehr Internetnutzer sind mit kleinen mobilen Geräten im Netz unterwegs, wie Smartphones oder auch Tablets. Deshalb sollte Ihre Landingpage im responsive Webdesign gestaltet sein. Dadurch wird Ihre Seite automatisch an die Möglichkeiten des Endgerätes der Besucher angepasst und optimal angezeigt.

Worüber muss meine Landingpage informieren?

Sprechen Sie ausschließlich über Ihre Dienstleistung oder über das Produkt, auf das Sie in Ihren Anzeigen aufmerksam machen wollen. Für andere Produkte oder Dienstleistungen ist es besser, eine weitere Landingpage zur Verfügung zu stellen.

Eine stimmige Überschrift, ein Bild oder ein Video, welches Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung darstellt, und ein überzeugender Text sind wichtig. Alles sollte zur Zielgruppe passen.

Die Landingpage sollte ein rechtskonformes „Lead Formular“ enthalten, welches den Besucher motiviert, spontan zu reagieren. Die Handlungsaufforderung sollte im direkt sichtbaren Bereich stehen, wie:

Was gehört nicht auf die Landingpage?

Verzichten Sie auf das Inhaltsverzeichnis Ihres Internetauftritts. Ihre Besucher sollen sich, geleitet durch Ihre Anzeigen, mit Ihren aktuellen Angeboten beschäftigen. Versuchen Sie daher nicht, auf Ihr gesamtes Portfolio aufmerksam zu machen. Ein Link im Fuß der Landingpage zur Startseite Ihrer Webseite reicht. Ferner sollte die Landingpage keine weiteren Ablenkungen enthalten, wie zum Beispiel Navigationselemente oder Auswahlmöglichkeiten. Ihr Besucher sollte allerdings von der Landingpage direkt zum Impressum springen können, Erklärungen zum Datenschutz sollten ebenfalls erreichbar sein.

Landingpages von Staude

Das Staude-Team erstellt Ihnen Landingpages für alle möglichen Zwecke. Wir benötigen nur eine Liste der Dienstleistungen oder Produkte, die Sie bewerben möchten. Ihre Anzeige, die Landingpage und Ihre digitalen Auftritte werden von uns grundsätzlich für Suchmaschinen optimiert. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, dann führen wir gern ein Gespräch über digitale Werbung mit Ihnen.

Der Internet Explorer (IE) von Microsoft wird bereits seit mehreren Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Dennoch nutzen immer noch viele Menschen den IE zum Browsen. Doch dieser Browser ist veraltet, weist Sicherheitslücken auf und stellt Websites oft zerschossen dar.

Internetseiten werden mit dem IE anders dargestellt

Es kommt immer mal wieder vor, dass wir einem Kunden den Link zu seiner neuen Internetseite zuschicken und die Seite wird bei ihm aber ganz anders dargestellt. Das liegt daran, dass als Standard-Browser noch der Internet Explorer benutzt wird. Unsere Internetseiten sind aber für moderne Browser entwickelt, wie Chrome und Firefox, die vom Großteil der Nutzer verwendet werden. Wir empfehlen unseren Kunden daher, auf einen neueren Browser umzusteigen. Denn wir können nur so sicherstellen, dass die von uns erstellten Internetseiten auf dem PC und auf mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablets) störungsfrei funktionieren bzw. dargestellt werden.

Selbst Microsoft warnt vor dem eigenen Internet Explorer

Im Februar 2019 hat Chris Jackson, Sicherheitsexperte bei Microsoft, in einem Post auf dem offiziellen Microsoft-Blog davon abgeraten, den eigenen Internet Explorer als Standard-Browser zu benutzen. Der Internet Explorer würde von Microsoft im Großen und Ganzen nicht mehr weiterentwickelt. Die Entwickler testeten vielmehr auf modernen Browsern.

Welche Browser nutzen die Deutschen?

Laut Statcounter liegt der Marktanteil von Desktop-Browsern in Deutschland zu 46 Prozent bei Chrome, 24 Prozent bei Firefox, 10 Prozent bei Safari, 8 Prozent beim Internet Explorer, 7 Prozent bei Edge und 4 Prozent bei Opera (Stand Oktober 2019, hier auf- bzw. abgerundete Daten). Für mehr als 90 Prozent der Page Views (Seitenansichten) wurde nicht der Internet Explorer auf dem PC oder Notebook genutzt.

Weltweite Nutzung von Browsern

Weltweit betrachtet sieht es nicht besser aus für den Internetexplorer. Er erreichte laut Statista im September 2019 nur einen Marktanteil von rund 5 Prozent an der weltweiten Internetnutzung. Chrome, der Webbrowser des Unternehmens Google, hatte hingegen weltweit mit ca. 69 Prozent den größten Marktanteil.

Was ist mit Microsoft Edge?

Der mit Windows 10 im Jahr 2015 eingeführte Microsoft Edge-Browser sollte den Internet Explorer als Standard-Browser ersetzen. Er konnte sich jedoch bisher nicht durchsetzen. Der Edge-Browser ist auf Windows 10 vorinstalliert und kann bisher nicht auf älteren Windows-Versionen genutzt werden. Dies soll sich aber laut Microsoft ändern. Zukünftige Versionen von Edge sollen zudem auf Basis von Technologien von Google (Chromium) laufen. Die Veröffentlichung ist am 15. Januar 2020 geplant.

Beliebte Internetbrowser: Google Chrome und Mozilla Firefox

Google Chrome und Mozilla Firefox gehören zu den beliebtesten Internet-Browsern auf PCs und stehen auch für Smartphones und als portable Versionen zur Verfügung. Google Chrome gilt als der schnellste Browser, der zurzeit auf dem Markt ist. Steigen Sie lieber früher als später auf einen moderneren Browser um.

Zwei Kölner Zahnärzte haben erfolgreich das Online-Bewertungsportal Jameda auf Löschung ihrer Profile verklagt. Diese waren ohne Einverständnis der Betroffenen angelegt worden. Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass mehrere frühere bzw. aktuelle Ausgestaltungen der Plattform unzulässig sind. Mit ihnen verlasse Jameda die zulässige Rolle des „neutralen Informationsmittlers“ und gewähre den an die Plattform zahlenden Ärzten auf unzulässige Weise „verdeckte Vorteile“. Andere von den Ärzten gerügte Funktionen seien dagegen zulässig.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Köln.

Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) ist möglich.

Jameda reagierte mit einer vorläufigen Stellungnahme und sagte, man sei erfreut über das Urteil. Grundsätzlich wäre das Recht von Jameda bestätigt, weiterhin alle Ärzte auf dem Portal zu listen. Das Urteil beziehe sich auf eine veraltete Gestaltung des Internetauftritts von Jameda. Ärzte könnten sich weiterhin nicht aus Jameda löschen lassen.

Die vorläufige Stellungnahme von Jameda ist hier zu lesen.

Wir werden in unserem Blog weiter über die Entwicklung berichten.

140 Millionen Suchanfragen beantwortet die Google Suchmaschine täglich in Deutschland. Wenn Sie für Ihre Apotheke oder Praxis ein Google My Business Profil einrichten, erscheint Ihre Visitenkarte zweimal auf der größten Werbeplattform Ihres Standorts. Denn Sie sind digital präsent:

  1. auf der Landkarte von Google Maps (3)
  2. innerhalb der lokalen Ergebnisliste der Google Suchmaschine (4).

Für Ihre Apotheke beziehungsweise Praxis sind diese Anzeigen kostenlos.

Ergebnisliste der Suchmaschine

Google My Business - Ergebnisliste der Suchmaschine

Gut sichtbar auf mobilen Endgeräten

Ihre Visitenkarte wird von Google immer an das aufrufende Endgerät angepasst. Sie erscheint auf dem Smartphone des Besuchers genauso übersichtlich wie auf dessen PC. Das macht Ihren Auftritt benutzerfreundlich. Suchen Patienten oder Kunden in Ihrer Nähe auf ihrem Smartphone nach einer Leistung oder einem Produkt, finden sie Ihre Praxis oder Apotheke und können direkt Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Pflege des Google My Business Profils

Unterhalb der Visitenkarte (4) mit der Sternebewertung Ihrer Apotheke oder Praxis, Ihren Kontaktdaten und Ihren Öffnungszeiten können Sie:

Klicken Sie auf diesen Link „Google My Business Eintrag der Staude GmbH“ dann bekommen Sie noch mehr Einblick in die Möglichkeiten dieser digitalen Werbung.

App für die Verwaltung von Google My Business

Wenn Sie Endgeräte, wie Handys, Smartphones oder Tablets mit dem Betriebssystem Android oder IOS nutzen, können Sie Ihre Visitenkarte auch unterwegs verwalten.

  1. Zugriffsstatistiken abrufen
  2. Öffnungszeiten ändern
  3. Konten verwalten
  4. Kontaktdaten ändern
  5. Rezensionen lesen und darauf antworten
  6. Beiträge erstellen
  7. Fotos verwalten

Google Ads

Möchten Sie Ihre Praxis oder Apotheke in den Google-Suchergebnissen ganz oben platzieren, ist das mit Google Ads (2) möglich. Das kostet dann allerdings Geld. Mehr darüber erfahren Sie in unserem Blogartikel über Google Ads.

Erfolg mit Google My Business und Google Ads

Wir gehen mit Ihnen den Weg zur preisgünstigen digitalen Werbung um Ihren Standort. Mit jahrelanger Erfahrung gestalten und pflegen wir Ihren Google My Business Eintrag. Sie können Ihre Zeit dann für Wichtigeres nutzen. Buchen Sie dazu gern unser Google My Business Paket. Ebenso richten wir Anzeigen für Ihre Apotheke oder Praxis ein, begleiten und beraten Sie während der Erscheinungszeit Ihrer Werbung. Sprechen Sie uns gern an.

Google Ads heißen seit Juli 2018 die digitalen Anzeigen, die Google anbietet. Unter dem alten Namen Google AdWords gibt es diese Anzeigen schon seit Oktober 2000. Google beantwortet in Deutschland täglich 140 Millionen Suchanfragen. Möchten Sie an Ihrem Standort nach einem Arzt oder einer Apotheke suchende Patienten oder Kunden auf sich aufmerksam machen, sollten Sie Google Ads schalten.

Ein Beispiel

Schauen Sie sich die original Google-Ads-Anzeigen einmal an. Gesucht wird nach „Zahnarzt Düsseldorf“. Oberhalb und unterhalb der Suchmaschinen-Ergebnislisten werden die Anzeigen eingeblendet. Hier kommen Sie zum Ergebnis der Suchanfrage.

Google-Ads bestehen aus

  1. Anzeigen, deren Text die Suchmaschinen Nutzer sehen (zwei Titelzeilen mit 30 Zeichen und eine Beschreibungszeile mit 80 Zeichen). Klickt der Nutzer auf die Anzeige, wird er auf Ihre Landingpage weitergeleitet, die von uns erstellt wird und Bestandteil Ihrer Internetseite ist.
  2. Die Keywords sind für die Suchmaschinennutzer unsichtbar. Angezeigt wird die Ads-Anzeige aber nur, wenn die unsichtbaren Keywords dem Text der Suchanfrage des Nutzers ähneln.

Das erfahrene Staude Team ermittelt für Sie relevante Keywords mit Hilfe von Analyse-Tools. Wir beobachten weiterhin, wie oft die Google-Anzeige im Internet erscheint und passen die Keywords so an, dass Google Ihre Anzeige als wichtig erkennt und veröffentlicht.

Das Erscheinen Ihrer Anzeigen ist abhängig von

  1. relevanten Keywords, die von uns vorgeschlagen werden.
  2. Die Position Ihrer Anzeigen wird durch die Höhe der von Ihnen festgelegten Gebühren pro Klick bestimmt (Cost-per-Click = CPC). Wir empfehlen, wie viel Sie pro Klick anbieten sollten, um die Anzeigen auf die vorderen Plätze zu bringen.
  3. Um Streuverluste zu verhindern, sorgen wir dafür, dass die Anzeigen nur in einem definierten Umkreis um Ihre Apotheke bzw. Praxis erscheinen.
  4. Sie können sich auch wünschen, an welchen Wochentagen und zu welcher Uhrzeit Ihre Anzeigen erscheinen sollen.
  5. Ihre Anzeigen können pausieren, wenn Sie es wollen (zum Ende einer Aktion, zur Urlaubszeit, an Wochenenden, Feiertagen etc.).
  6. Damit Sie die Kosten im Griff halten, empfehlen wir ein Tagesbudget für Ihre Google-Anzeigen.

Wie wird abgerechnet?

Geld müssen Sie nicht zahlen, wenn Ihre Textanzeige nur eingeblendet wird.
Erst wenn der Nutzer auf die Google-Ads Anzeige klickt, um auf Ihre Landing Page zu wechseln, werden Kosten für die Klicks berechnet.

Wird eine Suchanfrage nicht im Umkreis Ihrer Apotheke/Praxis gestellt, wird Ihre Anzeige nicht gezeigt. Sobald Ihr Tagesbudget erreicht ist, erscheint Ihre Google-Anzeige nicht mehr.

Ihre Vorteile

Die Anzeigeneinblendungen können täglich für Ihre Praxis bzw. Apotheke werben. Sie erreichen damit eine große Zielgruppe an möglichen Patienten bzw. Kunden. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Interesse an Google Ads haben.

Coming-Soon-Seiten nennt man auch Baustellenseiten. Diese Seite informiert Besucher im Internet darüber, dass der neue Internetauftritt Ihrer Apotheke oder Praxis in Arbeit ist. Ihre neue Praxishomepage wird dadurch nach Veröffentlichung schneller bei der Suchmaschine von Google gefunden. Das kann sich dann positiv auf das Ranking der neuen Seite auswirken.

Wann sind solche Seiten empfehlenswert?

Wenn Sie Ihre Praxis oder Apotheke neu eröffnen und Ihre Wunschdomain (www.adresse) schon registriert haben.

Wann sind sie überflüssig?

Wenn der Austausch Ihrer Internetseiten „neu gegen alt“ geplant ist und mit derselben www.Adresse aufgerufen werden kann.

Was bewirken Coming-Soon-Seiten?

Ein neuer Internetauftritt benötigt Zeit. Werden Ihre Seiten endlich online geschaltet, kann es noch Monate dauern, bis Ihre Apotheke oder Praxis in den Ergebnislisten der Suchmaschinen erscheint. Eine von uns platzierte Coming-Soon-Seite bewirkt die Sichtbarkeit ihrer Internetseite früher, meist vor der Veröffentlichung Ihres Internetauftritts.

Angaben auf einer Baustellenseite

Wir stellen diese Angaben für Sie ein:

  1. Baustellenhinweis mit dem Tag der voraussichtlichen Veröffentlichung.
  2. Vollständige Adresse mit E-Mailadresse und Telefonnummer.
  3. Künftige Öffnungszeiten.
  4. Hinweis auf Ihre Leistungen und Spezialisierungen.
  5. Programm zur Anforderung von Wiederholrezepten für Ihre Patienten kann sofort eingerichtet werden.
  6. Arzneimittelvorbestellungen in der Apotheke können eingerichtet werden.
  7. Auch Terminvereinbarungen sind auf Wunsch über diese Seite möglich.

Grafische Gestaltung

Oft steht auf herkömmlichen Coming-Soon-Seiten der Satz „Wir sind in Kürze für Sie da!“. Grafiken mit Baustellenschild oder Werkzeugen symbolisieren den Baustellencharakter. Wir können dies für Sie anders entwerfen. Dabei gestalten wir die Seite gern in Ihrem Corporate Design mit den passenden Farben, Logo etc. Wenn Sie etwas Besonderes wünschen, lassen wir unserer Fantasie freien Lauf und entwerfen zum Beispiel etwas Originelles oder Witziges. Dies weckt Neugier beim Betrachter auf die noch kommende Internetseite und hat einen einladenden Charakter. Falls gewünscht können wir neben Text und Grafik auch Videos einstellen. Darüber hinaus kann auch eine Weiterleitung auf Ihre Social-Media-Kanäle geschaffen werden.

Was ist noch zu beachten?

Coming Soon Seiten müssen unter Umständen ein rechtlich korrektes Impressum haben, manchmal sogar eine Datenschutzerklärung. Besonders, wenn Sie dort Leistungen oder Produkte anbieten oder Werbung für die künftige Website machen. Steht dort nur der Hinweis, dass an der Website gebaut wird, ist ein Impressum eventuell nicht unbedingt notwendig. Doch die Rechtsprechung ist derzeit noch unterschiedlich. Weil wir ohnehin eine Datenschutzerklärung und ein Impressumsformular zur Verfügung haben, installieren wir auf diesen Seiten beides.

Zum Nachlesen aus unserem Blog

Impressum für Ärzte und Zahnärzte
Impressum für Apotheken

Sie möchten eine professionelle Coming-Soon-Seite haben? Dann sprechen Sie uns gern darauf an.

Wer sich über Gesundheitsthemen informieren möchte, macht dies immer mehr im Internet. Das geht ganz bequem von überall – sei es Zuhause oder unterwegs auf dem Smartphone. Zur Vorbereitung auf einen Arztbesuch oder zur Ergänzung der Aussagen des Arztes nutzen viele Menschen Suchmaschinen, hauptsächlich Google, um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Sie holen sich Tipps für eine gesündere Lebensweise oder lesen über Gesundheitsrisiken und Krankheiten nach.

Internet als Ratgeber

Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung zählt das Internet, nach Gesprächen mit Ärzten und Angehörigen oder Freunden, zu den drei am häufigsten herangezogenen Informationsquellen in Gesundheitsfragen. Das Internet ist also ein viel geschätzter Ratgeber. Das Angebot, z. B. von Krankenkassen, Verlagen, Versicherungen und Krankenhäusern, wird immer größer und ist sehr vielfältig.

Große Zufriedenheit mit Ergebnissen

Die Zufriedenheit der Menschen mit den Treffern im Internet ist, laut dieser Studie, groß. Viele nutzen in erster Linie Wikipedia und andere Online-Lexika, danach folgen mit einigem Abstand Internetseiten der Krankenkassen und Gesundheitsportale. Neben Faktenwissen finden Patienten bei „Dr. Google“ demnach auch Trost und Zerstreuung.

Ärzte und Patienteninformation

Immerhin 80 Prozent der Ärzte freuen sich, nach der Studie der Bertelsmann Stiftung, prinzipiell über die Selbstinformation Ihrer Patienten. Rund 30 Prozent ärgern sich aber zumindest teilweise über die Ergebnisse. Sie halten die Qualität für zu schlecht, denken die Patienten seien damit überfordert und werden gar zu Hypochondern. Manche raten Ihren Patienten sogar ab, im Internet nachzulesen. Nach der Studie der Bertelsmann Stiftung hat weniger als die Hälfte der Ärzte Materialien in der Praxis, die für Laien verständlich sind oder weist auf gute Informationsquellen hin. Patienten möchten sich aber oft auch nach einem Arztbesuch selbst weiter informieren.

Was kann man als Arzt tun?

Da Patienten auch über das Gespräch mit dem Arzt hinaus weitere Gesundheitsinformationen wünschen, können Ärzte ihre Patienten bei der Suche nach Informationen stärker unterstützen und beraten. Sie sollten fundierte Informationsangebote kennen, um diese weiterempfehlen zu können.

Das Staude-Team empfiehlt Ihnen als Arzt, auf der Internetseite Ihrer Praxis medizinische Sachinformationen (zum Beispiel unter Leistungsspektrum) bereitzustellen und Ihre Patienten darauf hinzuweisen. So nehmen Sie Einfluss auf die Qualität der Darstellung von fachlichen Inhalten im Internet. Selbst wenn genug Zeit für das persönliche Gespräch mit dem Patienten vorhanden war, kann dieser sich nach dem Arztbesuch noch einmal alles in Ruhe durchlesen. Eventuell neu aufkommende Fragen klären sich dann vielleicht von selbst. Günstiger Nebeneffekt: Mehr Inhalt auf Ihrer Webseite ist zudem gut für die Suchmaschinenoptimierung.

Die Printmedien, wie z. B. Flyer oder Broschüren, die in der eigenen Praxis ausliegen, sollten gut verständlich geschrieben sein. Sind die Printmedien veraltet oder unverständlich, macht eine Überarbeitung und Neugestaltung der eigenen Printmedien Sinn. Sie wissen dann, dass sich Ihre Patienten sinnvoll informieren und wissenschaftlich fundierte Fakten lesen. Ihre Patienten können die Flyer oder Broschüren mit nach Hause nehmen und sich damit intensiv beschäftigen. Dies fördert die Patientenzufriedenheit und die Bindung an Ihre Praxis.
——————————————————————————————————
Möchten Sie mehr über die Studie der Bertelsmann Stiftung nachlesen, finden Sie hier Infos.

Anruf E-Mail Zeiten Kontakt­formular Whatsapp Termin
InstagramFacebookYoutube

Öffnungszeiten

Mo - DoFr
Webseite übersetzen
ArabicChinese (Simplified)DutchEnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
Empfehlen Sie uns weiter
Teilen Sie unsere Internetseite mit Ihren Freunden.
Webseite übersetzen
ArabicChinese (Simplified)DutchEnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish