Ab 1. Januar 2022 soll die Nutzung des E-Rezepts bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verpflichtend sein. Die Testphase für E-Rezepte läuft seit dem 1. Juli 2021 in ausgewählten Regionen. In der 1. Stufe wurden E-Rezepte nur für gesetzlich Versicherte mit apothekenpflichtigen Medikamenten ausgestellt. Seit Dezember 2021 haben Apotheken sowie Arzt- und Zahnarztpraxen nun bundesweit die Möglichkeit, die Einführung zu testen. Eine Anmeldung ist dazu erforderlich und über die gematik-Website möglich. Die gematik GmbH ist eine Gesellschaft, die zu 51 % dem Bundesministerium für Gesundheit und zu 49 % den gesetzlichen Leistungserbringern gehört.

So entsteht das E-Rezept beim behandelnden Arzt

Der Arzt führt seinen Heilberufsausweis (HBA) in das Kartenterminal ein und schaltet mit seiner PIN (persönlichen Identifikationsnummer) den verschlüsselten Weg zum Server der gematik GmbH frei. Dann kann er ein oder mehrere E-Rezepte des Patienten signieren. Die Praxissoftware muss zum Senden über einen ePA-Konnektor (elektronische Patienten Akte) mit dem Update (PTV4+) verfügen. Je E-Rezept kann der Arzt maximal drei Medikamente verordnen. Eigentlich ist das aber nicht von Bedeutung, weil jede elektronische Arzneimittelverordnung bei der gematik GmbH als einzelnes E-Rezept gespeichert wird.

Ausdruck E-Rezept
Ausdruck der elektronischen Verordnung, Quelle: Gematik GmbH

Was wäre auf dem E-Rezept zu lesen, wenn es sichtbar wäre?

Wenn der Patient die Arztpraxis verlässt, bekommt er nur einen Schlüssel in Form eines QR-Codes. Auf dem Server kann er das gespeicherte E-Rezept ansehen und er kann seinen Leistungserbringern (Arzt, Apotheke, Krankenhaus, Pflegedienst etc.) mit seinem Schlüssel erlauben, das E-Rezept auf dem gematik-Server aufzurufen. Der Schlüssel wird dem Patienten in verschiedenen Formen angeboten:

1. In der App seines NFC-fähigen Handys (NFC = Near Field Communication) oder NFC-fähigen Mobilgeräts. Der Kunde/Patient benötigt zusätzlich eine NFC-fähige Gesundheits-Karte mit PIN, beides wird ihm von der gesetzlichen Krankenkasse zur Verfügung gestellt.

2. Als Ausdruck des Schlüssels auf Papier zur Einlösung des E-Rezeptes wie im Bild sichtbar.

Ausdruck der elektronischen Verordnung in der Apotheke scannen (Nr. 2)

Der Ausdruck ist kein E-Rezept, sondern nur ein Schlüssel, der den Zugang zum E-Rezept ermöglicht, der auf dem gematik-Server gespeichert wurde.

Der Kunde kommt mit dem Ausdruck des E-Rezeptes in Ihre Apotheke. Durch Scannen des Sammelcodes vom Ausdruck laden Sie alle verordneten Medikamente herunter. Sollte der Kunde nur einige Medikamente einlösen wollen, können Sie die einzelnen QR-Codes der von ihm gewünschten Medikamente scannen. Für die Abrechnung des E-Rezeptes akzeptieren die Sozialversicherungsträger den hier beschriebenen Ausdruck auf Papier nicht. Für die Abrechnung mit den Sozialversicherungsträgern muss von Ihrer Apotheke das E-Rezept zum Beispiel über das Apothekenrechenzentrum übertragen werden.

QR-Code der elektronischen Verordnung in der Apotheke vom Handy scannen (Nr. 1)

Wenn dem Kunden in der Arztpraxis die E-Verordnung auf die App seines Handys oder Mobilgerätes übertragen wurde, bietet Ihnen die App auch wieder das Scannen des Sammelcodes an. Sie können hier aber auch die QR-Codes der einzelnen Medikamente vom Handy scannen.

Der Kunde kann das E-Rezept in Ihr Warenwirtschaftssystem senden (Nr. 1.)

Auch ohne Präsenz in Ihrer Apotheke, kann der Kunde den QR-Sammelcode oder die QR-Codes der einzelnen Medikamente mit seiner App und seinem Handy in Ihr Warenwirtschaftssystem übertragen. Sie melden dann dem Kunden, wann er seine vorbestellten apothekenpflichtigen Medikamente abholen kann. Wenn der Kunde die Zustellung per Botendienst möchte, wird seine Rufnummer abgefragt und mit in Ihr Warenwirtschaftssystem übertragen.

Hier finden Sie Erklärfilme der Gematik zum E-Rezept.

Wird das E-Rezept flächendeckend zum 1. Januar 2022 eingeführt?

Die gematik GmbH hat die Einführung zum 1. Januar 2022 angekündigt. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat laut apotheke adhoc Anfang Dezember 2021 bestätigt, dass der 1. Januar als Einführungstermin steht. Apotheker, Ärzte, Zahnärzte und Kliniken als Gesellschafter der gematik warnen allerdings in einer gemeinsamen Pressemitteilung vor der Einführung im Januar. Dass die Anwendungen uneingeschränkt funktionieren, sei zweifelhaft. Ob die Einführung des E-Rezepts am 1. Januar flächendeckend gelingt, wird sich daher noch zeigen.

Wir wollen Sie und Ihre Mitarbeiter auf das E-Rezept vorbereiten.

Diese PDF-Dokumente der gematik GmbH können Sie Ihren Mitarbeitern und Patienten zur Vorbereitung überlassen:

Erklärende Texte zum E-Rezept für Ihre Internetseite

Das E-Rezept ist für Sie, aber auch für Ihre Patienten bzw. Kunden eine Neuerung. Viele Patienten fragen sich, wie das Verfahren genau funktioniert und in der Praxis abläuft. Vor allem ältere Menschen, die kein Smartphone haben, möchten wissen, wie sie ihr Rezept in der Apotheke einlösen können. Die Staude GmbH bietet daher ihren Kunden an, auf Wunsch entsprechende Texte zum E-Rezept für die Internetseite kostenpflichtig zu erstellen und diese auf der Internetseite einzustellen. Dies kann in kurzer informativer Form geschehen – hier ist eine Beispielseite. Oder auch in längerer Form als suchmaschinenoptimierter SEO-Text. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf, wenn Sie Texte zum E-Rezept wünschen.

Am 01.12.2021 tritt das TTDSG (Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz) in Kraft.

Was sind die wichtigsten Inhalte des neuen TTDSG?

Betreiber von Internetseiten benötigen für Trackingdienste und -Cookies eine echte und ausdrückliche Einwilligung. Das war zwar schon nach der höchstrichterlichen BGH- und EuGH-Rechtsprechung klar, gesetzlich festgeschrieben wird dies aber nun erstmals mit dem TTDSG.

Somit brauchen Sie eine Einwilligung, wenn Sie Informationen in der Endeinrichtung des Endnutzer speichern oder darauf zugreifen wollen.

Folgende Ausnahmen gibt es:

1. technisch zwingend notwendige Cookies und Informationen

2. Cookies und Informationen, die ausschließlich der Übertragung von Nachrichten über ein öffentliches Telekommunikationsnetz dienen.

Was sind technisch notwendige Cookies?

Technisch notwendige Cookies sind alle Cookies, ohne die eine Internetseite nicht funktionieren würde. Das sind zum Beispiel Session Cookies (für Warenkorbinhalte oder Sprachversionen einer Internetseite), Cookies, die für Zahlungsprozesse notwendig sind oder Cookies, die zum Erteilen oder zum Widerruf einer Einwilligung genutzt werden.

Personal Information Management Systems

Eine weitere Neuerung: Künftig sollen Dienste anerkannt werden, über die Besucher Ihrer Internetseite einmalig angeben können, ob, wo und unter welchen Voraussetzungen sie ihre Einwilligungen oder Ablehnung zum Setzen von Cookies geben möchten. Diese Informationen leitet der Anbieter solcher „Personal Information Management Systems (PIMS)“ automatisch an alle Internetseiten weiter. Damit sollen Nutzer generell mehr Kontrolle über personenbezogene Daten und den Zugriff Dritter auf Informationen erhalten.

Aber Achtung: Das ist noch weit entfernte Zukunftsmusik. Schließlich müssen diese Dienste ausdrücklich anerkannt werden und dafür müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen (z. B.: kein wirtschaftliches Eigeninteresse der Anbieter, Sicherheitskonzept des Anbieters). Das Verfahren zur Anerkennung der Dienste muss die Bundesregierung noch in Form einer Rechtsverordnung festlegen. Das wird höchstwahrscheinlich noch Jahre dauern. Bis dahin gilt – nunmehr gesetzlich festgeschrieben: Cookie-Banner sind Pflicht!

Anwendungsbereich erweitert

Es gibt eine weitere wichtige Änderung im TTDSG. Der Anwendungsbereich der Regelungen wird in zweierlei Hinsicht erweitert:

1. Die Regelungen des TTDSG beziehen sich auf „Endeinrichtungen“. Damit sind auch alle mit dem Internet verbundenen Geräte umfasst, etwa Smartphone-Anwendungen, E-Mail- und Messenger-Dienste. Das heißt: Auch wenn Sie solche Dienste anbieten, brauchen Sie künftig eine echte Einwilligung (und damit einen Cookie-Banner), sofern Sie Cookies setzen und anderen Tracking-Dienste verwenden.

2. Zudem bezieht sich das TTDSG auf sämtliche Informationen, die Nutzer von Telemedien und Telekommunikationsdiensten preisgeben und die somit erhoben werden können. Dazu gehören auch nicht personenbezogene Daten. Somit geht es nicht mehr nur um Cookies, sondern um alle Techniken, für die Sie Informationen auf Endeinrichtungen auslesen oder speichern.

Weitere Änderungen

Das TTDSG regelt einige weitere Punkte:

Was müssen Staude-Kunden bezüglich Ihrer Internetseite tun?

Nichts!
Internetseiten von Staude nutzen Cookie-Banner der Firma Borlabs und sind somit TTDSG-konform.

Die Verbraucherzentralen in Deutschland haben wegen mangelhafter Cookie-Banner knapp 100 Unternehmen abgemahnt. Wer auf die Internetseite eines Unternehmens oder einer Organisation kommt, begegnet in der Regel zunächst dem Cookie-Banner. Mit diesem fordern die Seitenbetreiber die Zustimmung von Internetnutzern ein, Daten weitergeben zu dürfen.

Zahlreiche Abmahnungen

Nach einer Untersuchung von 949 Internetseiten haben die Verbraucherschützer 98 Abmahnungen wegen klaren Verstößen gegen die Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) und der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verschickt. Hiervon sind Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie z. B. Reisen, Versicherungen und Lebensmittel-Lieferdienste betroffen.

Als Staude-Kunde müssen Sie sich keine Sorgen machen, Sie befinden sich auf der sicheren Seite. Die Cookie-Banner auf Ihrer Internetseiten sind rechtskonform umgesetzt – es besteht keine Gefahr einer Abmahnung.

Was sind Cookies?

Cookies sind kleine Datensätze, die Websites auf den Systemen Ihrer Besucher hinterlegen. Sie müssen sich auf den Seiten dann nicht immer wieder neu mit Ihrem Passwort anmelden. Andererseits erhalten Sie oft personalisierte Werbung, die sich zum Beispiel an Ihrem Suchverhalten und Ihren Vorlieben ausrichtet.

Wie ist die aktuelle Rechtslage bei Cookies?

Seit der DSGVO reicht es nicht mehr aus, wenn eine Website nur über Cookies informiert. Sie sollen als Internetnutzer selbst entscheiden, welche Daten von Ihnen gespeichert werden und an wen diese Daten weitergegeben werden dürfen. Laut Europäischem Gerichtshof bedarf das Setzen von nicht-notwendigen Cookies einer aktiven Einwilligung durch den Seitenbesucher. Eine vorausgewählte Checkbox oder dergleichen reicht dann nicht aus. Denn in diesem Fall müsste man aktiv werden, um das Setzen von Cookies zu verhindern.

Die Staude GmbH hatte im Blogartikel vom 16.06.2020 und per Anschreiben darüber informiert, dass Anpassungen notwendig sind. Anschließend haben wir bei allen unseren Kunden die entsprechenden Änderungen an den Cookie-Bannern vorgenommen.

Viele Cookie-Banner sind nicht rechtskonform

Wer sich im Internet umsieht, bemerkt, dass die meisten Betreiber von Internetseiten mittlerweile Cookie-Banner haben. Auf vielen Seiten sind aber Cookie-Banner vorhanden, die nur auf den ersten Blick zulässig wirken. Sie sind jedoch nicht rechtssicher gestaltet und versuchen durch Tricks, die Entscheidung der Nutzer zu beeinflussen. Oft sind die Regler für Cookies bereits auf „Ja“ gestellt. Das widerspricht der derzeitigen Rechtslage. Das Cookie-Banner sollte so eingestellt sein, dass der Nutzer selbst die Häkchen setzt.

Rechtssichere Internetseiten von Staude

Die Verbraucherzentralen gehen mit kostenpflichtigen Abmahnungen gegen klare Verstöße auf Internetseiten vor. Unsere Kunden müssen sich aber keine Sorgen machen, da sie Staude als Partner haben. Wir haben die Rechtslage im Blick, Ihre Internetseiten sind rechtssicher umgesetzt.

Eine Webseite mit veraltetem Webdesign schadet dem Ansehen Ihrer Arzt- oder Zahnarztpraxis bzw. Apotheke. Viele Menschen sehen sich zuerst im Internet nach einer Praxis bzw. Apotheke um. Dann zählt der erste Eindruck. Der Betrachter wird vom Aussehen der Website auf die Leistung und Kompetenz des Arztes bzw. der Apotheker schließen. Wer eine moderne Praxis oder Apotheke hat, sollte daher Wert auf eine moderne, funktionale Internetseite legen.

Was ist Webdesign?

Das Webdesign sorgt für den Gesamteindruck Ihrer Website. Hierzu zählen der Planungsprozess ebenso wie der Aufbau der Elemente der Website und die Struktur. Ebenfalls ist das Layout der Seite wichtig, die Bilder und Grafiken, die eingesetzten Farben und Schriftarten. Diese verschiedenen Faktoren wirken zusammen und erzeugen das Gesamtbild der Website. Webdesigner nehmen Ihre Ideen auf und erstellen in einem kreativen Prozess einen Entwurf Ihrer Internetseite (Mockup), der Ihnen zeigt, wie die zukünftige Website aussehen wird. Sie achten auch auf die Benutzerfreundlichkeit Ihrer individuell gestalteten Seite.

Damit muss unterschieden werden zur Webentwicklung, dem eigentlichen Programmieren, damit Ihre Website auch im Internet angezeigt wird. Selbstverständlich wirken ebenfalls die Content Erstellung (Texte auf Ihrer Website) und Suchmaschinenoptimierung auf den Gesamteindruck ein.

Wie sieht gutes Webdesign aus?

Ein gutes Webdesign sollte so sein, dass der Besucher der Seite genau das findet, was er gesucht hat. Denn dann sieht er sich auch die weiteren Seiten der Website an und entscheidet sich schließlich, die Praxis bzw. Apotheke zu kontaktieren bzw. aufzusuchen. Eine individuell erstellte Internetseite ist genau auf Ihre Praxis bzw. Apotheke zugeschnitten.

Wohin geht der Trend im Webdesign?

Wer eine moderne Website gestalten möchte, sollte die aktuellen Websitetrends verfolgen. Denn sie beeinflussen das aktuelle Erscheinungsbild vieler Websites. Allerdings muss nicht immer das, was Trend ist, auch gleich umgesetzt werden – denn Trends sind schließlich vergänglich. Manches wird aber auch längerfristig so bleiben, weil die Entwicklung nicht wieder zurückgeht. Wir nennen hier mal ein paar aktuelle Richtungen als Beispiel.

So geht der Trend derzeit zu schicken, modernen Designs. Meist handelt es sich dabei um minimalistische Webdesigns, mit nicht zu vielen Elementen auf dem Bildschirm. Dadurch sind diese auch auf Mobilgeräten wie Smartphone und Smartwatches gut zu erkennen, mit denen heute schon die überwiegende Mehrzahl der Websites aufgerufen werden.

Um Platz zu sparen, vor allem auf mobilen Geräten, haben viele moderne Websites ein „Hamburger-Menü-Symbol“ (auch Hamburger Icon genannt) auf der rechten Seite mit drei waagerecht zueinander platzierten Strichen. Die einzelnen Leistungspunkte werden erst angezeigt, wenn auf das dreistrichige-Icon geklickt wird.

Animationen werden heute als Webdesignelement eher sparsam eingesetzt, kleine Micro-Animationen sind allerdings als spielerisches Element im Kommen. Ebenso werden häufig Pop-ups eingesetzt – die Info-Boxen, die auf Cookies hinweisen oder Corona-Informationen der Praxis enthalten. Ferner gibt es einen Trend zum Long-Pager. Die Seiten werden inhaltlich umfangreicher, statt dass mehrere kürzere Seiten erstellt werden, da die Benutzer lieber scrollen wollen als klicken.

Gehen Sie beim Webdesign lieber kein Risiko ein. Verlassen Sie sich auf eine professionell arbeitende Agentur, die Ihren Webauftritt gekonnt erstellt. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie die Erstellung einer neuen Internetseite wünschen. Die Investition zahlt sich langfristig aus.

Den Online-Terminkalender können Ihre Kunden bzw. Patienten von Ihrer Webseite aus aufrufen – sowohl mit ihren Computern als auch mit Tablets, Smartphones oder Fernsehern. Dies bietet viele Vorteile. Damit können Interessenten noch Termine buchen, wenn Ihre Praxis bzw. Apotheke schon geschlossen hat, beispielsweise für Beratungen und Anmeldungen zu Sprechstunden. Besucher Ihrer Webseite müssen sich nicht mehr in eine Telefon-Warteschlange einreihen. Zudem werden Ihren Mitarbeitern die Terminwünsche Ihrer Patienten und Kunden per E-Mail oder per Fax zugestellt. Das entlastet Ihre Mitarbeiter, weil Telefonate reduziert werden.

Besonderer Nutzen während der Corona-Zeit

Bieten Sie Ihren Kunden bzw. Patienten mit Hilfe des Online-Terminkalenders zu Corona-Zeiten auch Termine für besondere Dienstleistungen an. Hierzu zählt z. B. die Möglichkeit, online einen Corona-Schnelltest zu buchen oder einen Covid-19-Impftermin zu vereinbaren.

Corona-Schnelltest buchen mit dem Online-Terminkalender

Der Kalender wird zur Anmeldung zum Corona-Test genutzt.

Ein Beispiel finden Sie auf dieser Seite.

Covid-19-Impftermin buchen mit dem Online-Terminkalender

Über den Online-Terminkalender kann ein Termin für die Covid-19-Impfung in Ihrer Praxis oder Apotheke vereinbart werden.

Sehen Sie sich gern ein Beispiel hierzu an.

Digitaler Impfnachweis – Information auf der Internetseite

Bei Interesse hinterlegen wir Ihnen auch gern eine Information zum digitalen COVID-19-Impfpass auf Ihrer Internetseite.

Hier können Sie sich eine Beispielseite ansehen.

Eine große Hilfe für Besucher Ihrer Webseite und zeitsparend für Sie!

In ganz Europa kann der vollständige Impfschutz von Ihren Kunden/Patienten mit dem digitalen Impfpass schnell nachgewiesen werden: in Restaurants, Hotels, auf Reisen und Veranstaltungen.

Wir beraten gern mit Ihnen, welche Dienstleistungen Sie Ihren Kunden/Patienten anbieten wollen und gestalten die erforderlichen Ergänzungen Ihrer Webseite.

Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf, wenn Sie den Online-Terminkalender und/oder die Information zum Digitalen Impfpass auf Ihrer Internetseite eingefügt haben möchten.

Spam-Mails (auch Junk-Mails genannt) sind digitale Nachrichten, die vom Absender unaufgefordert an Ihre Internet-Adresse gesendet werden. Die Belästigungen durch Spam-Mails nehmen seit Jahren zu. Jeder, der einen E-Mail-Account nutzt, kennt sicher Spammails. Sie sind nicht nur nervig, wie im Fall von unverlangter Werbung, sondern können Ihnen auch schaden. Zum Beispiel wenn sie Viren oder schädliche Programme enthalten, die sich beim Öffnen der E-Mail auf Ihrem Rechner installieren und Zugangsdaten ausspähen. Die Staude GmbH bietet Ihnen jetzt ein Anti-Spam-Paket an, das gegen Spam über das Kontaktformular und Spam-Kommentare bei Beiträgen auf der Internetseite hilft.

Welche Arten schädlicher E-Mails gibt es?

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