Ihre Arzt- oder Zahnarztpraxis hat eine Seite auf der Social-Media-Plattform Instagram und Sie überlegen sich, was Sie posten könnten? Wir geben Ihnen gern einige Tipps dazu. Bei Instagram stehen vor allem ästhetische Bilder und Videos im Vordergrund, mit denen Ihre Follower einen Einblick in Ihre Arzt- oder Zahnarztpraxis bekommen. In kurzen Texten in Verbindung mit Hashtags (#) können Sie Ihre Patienten und potenzielle Neupatienten ansprechen.

10 Ideen für Instagram-Postings

Viele Arzt- und Zahnarztpraxen sind bereits auf dem sozialen Netzwerk Instagram vertreten. Andere Ärzte oder Zahnärzte fragen sich, ob sich ein Profil für das Praxismarketing lohnt. Wir geben hier einen kurzen Überblick dazu.

Was ist Instagram?

Das soziale Netzwerk wurde 2010 gegründet. Es ist ein Bildnetzwerk, bei dem neben Bildern und Videos, kurze Textnachrichten gepostet werden. Die App wird mit mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) aufgesucht. 2012 wurde Instagram von Facebook übernommen. Die Zahl der aktiven Nutzer weltweit beträgt mittlerweile über 1 Milliarde, 500 Millionen nutzen die App täglich. In Deutschland hat Instagram mehr als 21 Millionen Mitglieder. Vor allem junge Menschen sind auf der Plattform unterwegs. Die am stärksten vertretenen Nutzer sind im Alter von 25 – 34 Jahren, danach folgen die Nutzer im Alter von 18-24 Jahren. Auf Instagram können ebenfalls Werbeanzeigen geschaltet werden. Möchten Sie Patienten oder Neupatienten in dieser Altersgruppe ansprechen, sollten Sie sich mit dem sozialen Netzwerk auseinandersetzen.

Wie funktioniert Instagram?

Mit Instagram können Sie Ihren Praxisalltag in Bildern oder Videos zeigen und so Nähe zu Ihren Patienten herstellen. Dazu legen Sie ein kostenloses Business-Profil Ihrer Arzt- oder Zahnarztpraxis an, am besten mit dem Namen Ihrer Praxis und dem Ort als Profilnamen. Danach versehen Sie dieses mit allen notwendigen Informationen (Profiltext, Praxisadresse, Internetadresse etc.). Die Nutzer in Ihrer Region können Sie dann leichter finden und mit Ihnen in Kontakt treten.

Überlegen Sie sich nun Postings, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Mit dem Smartphone können Sie schnell und unkompliziert Fotos aufnehmen und posten. Da Instagram eine visuelle Plattform ist, sollte die Qualität der Bilder möglichst hochwertig sein. Sind die Inhalte auch für anderen Social-Media-Kanäle geeignet (Facebook, Twitter etc.), können Sie diese dort ebenfalls veröffentlichen. Beachten Sie hierbei die rechtlichen Einschränkungen, die für Ärzte und Zahnärzte gelten. Mehr dazu finden Sie beispielsweise in unserem Blogartikel Was sollte eine Arztpraxis bei Facebook nicht posten?. Beispiele für erfolgreiche Instagram-Profile im Gesundheitswesen sind z. B. zahnaerzte-stadtpark und docbrandmann.

Der Nutzen von #hashtags

Bei Ihren Postings sollten Sie Keywörter mit Hashtags eingeben wie z. B.: #schöneZähne, #Kosmetikberatung, #Sprechstundenhilfe. Dadurch finden an den Themen interessierte Instagram-Besucher Ihren Post besser. Relevante Hashtags erweitern die Reichweite Ihres Postings und erhöhen die Chancen für mehr Interaktionen auf Ihrem Profil.

Braucht meine Praxis Instagram?

Das soziale Netzwerk ist für Arzt- und Zahnarztpraxen attraktiv. Denn suchen Patienten einen neuen Arzt- oder Zahnarzt, informieren Sie sich meist vorher im Internet. Neben den informativen Inhalten Ihrer Website sorgen Bilder aus der Praxis auf Instagram für Transparenz, zeigen den Praxisalltag und fördern die Patientenbindung.

Das Staude-Team fügt gern auf Ihrer Internetseite ein Icon mit einem Link zu Ihrem Unternehmensprofil bei Instagram ein. Ferner bieten wir im Rahmen des Social-Media-Managements auch eine Instagram-Betreuung an. Im nächsten Blogartikel geben wir Ihnen Tipps, was eine Arzt- oder Zahnarztpraxis auf Instagram posten kann.

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Apotheker und Ärzte stehen in der Gesundheitsversorgung an „vorderster Front“. Daher wurden Vorsichtsmaßnahmen zum Infektionsschutz für Kunden bzw. Patienten und das eigene Team getroffen. So wird z. B. auf das Händeschütteln verzichtet. Kunden dürfen nur noch einzeln in die Apotheke. Bei Coronavirus-Verdacht sollen Patienten vor dem Aufsuchen der Praxis erst anrufen. Termine werden genau getaktet etc.

Zurzeit kostenloses Tool

Viele Ärzte und Apotheker möchten Ihre Kunden bzw. Patienten vor deren Besuch über die Maßnahmen zum Infektionsschutz informieren. Das geht sehr gut über die eigene Internetseite. Viele Menschen sehen vor einem Anruf in der Praxis oder einem Besuch in der Apotheke dort zuerst nach. Das Staude-Team bietet Ihnen als Service derzeit ein kostenloses Tool dafür an.

Information über das Besucher-Informationstool (BIT)

Um Besucher Ihrer Internetseite direkt zu informieren, empfehlen wir Ihnen unser BIT (Besucher-Informationstool). Gelangt ein Besucher auf Ihre Internetseite, ist er „gezwungen“ die Nachricht zu lesen und das Fenster aktiv wegzuklicken. Erst dann kommt er zu den Inhalten der Internetseite, die er im Hintergrund sieht. So ist sichergestellt, dass Kunden und Patienten den Hinweis auch lesen.

Unser Service für Sie:

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Das BIT ist derzeit als Service für unsere Kunden kostenlos. Schicken Sie uns den Text, der direkt auf Ihrer Seite erscheinen soll, per E-Mail an vertrieb@staude.de. Wir richten Ihnen das BIT ein und stellen den zugesandten Text online. Ein Beispiel finden Sie hier. Anschließend erhalten Sie von uns einen eigenen Zugang und können die Mitteilung jederzeit selbst ändern oder entfernen.

Bleiben Sie gesund!

Soziale Medien ermöglichen es Menschen, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Facebook ist das größte Social-Media-Netzwerk. (mehr …)

Ihre Apotheke hat eine Instagram-Seite und Sie fragen sich: „Was kann ich alles so posten?“. Wir unterstützen Sie gern dabei und geben Ihnen einige Tipps. Über das soziale Netzwerk Instagram kann eine lokale Apotheke ein Gesicht bekommen und ihren Service herausstellen. Hierbei ist die Optik besonders wichtig. Schließlich werden bei Instagram selbstgemachte Fotos, Bilder oder Videos online gestellt.

10 Ideen für Instagram-Postings

Unternehmen sollten sich gut überlegen, was sie auf Facebook posten. Vor allem Apotheker müssen besondere Regeln einhalten, da sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze beachten müssen, wie die Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker der Apothekerkammer, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.

Wichtige Imagewerbung

Dennoch sollten Apothekeninhaber nicht auf die Imagewerbung über Facebook verzichten. Facebook hat allein in Deutschland 31 Millionen Mitglieder. Sie erreichen damit eine festere Verbindung zu Ihren Kunden und sprechen potenzielle Neukunden an.

Regelmäßige Postings

Mit gelegentlichen Postings halten Sie die Facebook-Seite Ihrer Apotheke aktuell. Sie können über Veranstaltungen, Sonderangebote oder Mitarbeiterneuigkeiten der Apotheke informieren und Gesundheitsthemen posten.

Weitere Informationen

Mehr Tipps zum Thema „Facebook-Regeln für Apotheken“ von unserem Geschäftsführer Sascha Lemm finden Sie in diesem Artikel von apotheke adhoc.

Posten bzw. veröffentlichen Sie Beiträge auf der Facebook-Seite Ihrer Apotheke, sollten Sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze und Bestimmungen beachten:

Achten Sie auf folgendes, wenn Sie Beiträge posten:

  1. Apothekerinnen oder Apotheker oder deren Mitarbeiter dürfen nicht über ein persönliches Geheimnis öffentlich berichten, welches ihnen in Ausübung ihres Berufes bekannt wurde. Dies ist ein Verstoß gegen den § 203 (Verletzung von Privatgeheimnissen) des Strafgesetzbuches (StGB). Verstöße dagegen werden mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.
  2. Empfehlen Sie in Beiträgen keine verschreibungspflichtigen Medikamente. Der § 10 Absatz 1 (Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens) des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) verbietet jegliche Werbung bei Endverbrauchern für verschreibungspflichtige Medikamente. Nur die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente bei sachverständigen medizinischen Personen ist zulässig.
  3. Berichten Sie sachlich (nichts übertreiben, keine falschen Aussagen, keine irreführenden Aussagen). Es wurden z. B. Slogans wie „Wir sind immer für Sie da, kostenlos unter 0800- …“ von deutschen Gerichten als falsche Aussage gerügt, wenn die versprochene telefonische Beratung nur während der Öffnungszeiten der Apotheke stattfand. Auch die Bewerbung eines Lieferservices für Heil- und Hilfsmittel wurde von einigen Gerichten als unzulässig verurteilt.
  4. Sie dürfen Medikamente nicht miteinander vergleichen.
  5. Vermeiden Sie in Ihren Beiträgen grammatikalische Superlative. Bezeichnen Sie z. B. kein Medikament als das beste oder als das fortschrittlichste. Ein anderes Beispiel: Die häufige Verwendung von Signalfarben (mehrfach rot) in Zeitungsanzeigen etc. wurde von Gerichten schon oft als „übertriebene Werbung“ verurteilt.
  6. Verzichten Sie besser auf Produktwerbung. Neben dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und dem Heilmittelwerbegesetz sind noch zahlreiche Regeln zu beachten, wie z. B. Preisangabenverordnung, Arzneimittelgesetz, Arzneimittelpreisverordnung, Apothekengesetz, Apothekenbetriebsordnung, Berufsrecht und Lebensmittelinformationsverordnung.
  7. Beachten Sie bei persönlichen Postings, die den Apotheken durch die Berufsordnung auferlegten Pflichten gegenüber Kunden. Laut § 12 (Verbot der Heilkunde) der Berufsordnung der Apothekerkammer Nordrhein ist beispielsweise die Ausübung der Heilkunde, insbesondere die Ausübung dem Arzt vorbehaltener Tätigkeiten, unzulässig.
    Die Mitteilung von Mess- und Referenzwerten sowie eine daraus resultierende Empfehlung einen Arzt aufzusuchen, stellt keine Ausübung der Heilkunde dar, sofern kein konkreter Krankheitsbezug hergestellt wird.
  8. Achten Sie auf Bildrechte und Links. Posten Sie möglichst eigene Bilder, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Sie können auch Bilddatenbanken nutzen und dort die Bildnutzungsrechte erwerben. Teilt man als Apothekerin oder Apotheker einen Link oder ein Bild auf der Facebook-Seite, das die Rechte am eigenen Bild einer anderen Person verletzt, haften Sie dafür.

Durch dauernde gesetzliche Änderungen und durch unsere liberale Rechtsprechung erweitern sich für Apotheken die Werbemöglichkeiten ständig. Es macht Sinn, nicht nur die Urteile für Apotheken zu beobachten, sondern alle anderen Urteile im Gesundheitswesen. Dann können Sie früh erkennen, wohin die Reise zukünftig geht. Wir empfehlen Ihnen zum Thema Facebook auch einen weiteren Beitrag aus unserem Blog.

Soziale Netzwerke sind heutzutage sehr verbreitet – allen voran Facebook. 31 Millionen Mitglieder hat Facebook allein in Deutschland. Viele Menschen holen sich heutzutage Informationen über das Netzwerk. Eine Fanpage (gewerbliche Seite) bietet Ihnen eine optimale Plattform, um Ihre Apotheke oder Praxis auf Facebook zu präsentieren. Sie können damit die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Internet verbessern.

Marketing-Instrument Facebook

Klicken Nutzer den „Gefällt mir“-Button auf Ihrer Facebook-Seite, sehen sie automatisch Ihre Neuigkeiten auf ihrer eigenen virtuellen Pinnwand. Nutzer können die Posts „liken“, untereinander teilen und mit Ihnen in Kontakt treten. Die Facebook Fanpage ist ein nicht zu unterschätzendes Marketing-Instrument. Damit können eine Vielzahl an Stammkunden bzw. -patienten gebunden werden. Neukontakte können zu späteren Kunden bzw. Patienten werden.

Immer mehr Apotheken und Arztpraxen sind auf Facebook zu finden und nutzen dies als Service und zur Kundenbindung. Der Auftritt sollte allerdings professionell erfolgen und die Vorgehensweise beim Posten geplant sein. Das Staude-Team hat bereits viel Erfahrung im Bereich Social Media Marketing und mit dem Aufbau von Facebook-Fanpages für Apotheken und Ärzte.

Erstellung einer professionellen Facebook-Fanpage

Lasen Sie sich von uns eine individuelle Facebook-Fanpage mit moderner Optik erstellen. Wir übernehmen alle Schritte von der Anmeldung, Auswahl der Kategorie bis hin zum Anlegen der URL und füllen die Seite mit den wichtigsten Daten. Unsere Graphiker designen Ihnen ein Profil- und Titelbild, das zu Ihrem Corporate Design passt. Zu Ihrer Facebook Unternehmensseite gehört auch ein rechtlich abgesichertes Impressum.

Willkommensseite

Wir gestalten Ihnen eine Willkommensseite als individuelle Startseite, die ansprechende Bilder der Räumlichkeiten Ihrer Apotheke oder Praxis bietet. Hier können Ihre Kunden bzw. Patienten sowie andere Interessenten mehr über die besonderen Leistungen Ihrer Apotheke bzw. Praxis und die Öffnungszeiten erfahren.

Wir stellen Ihr Team vor

Auf einer Teamseite stellen wir Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Bildern vor. Dies schafft Nähe zu Ihren Kunden bzw. Patienten. Klicken Nutzer auf die Bilder, können sie die genaue Funktion des jeweiligen Teammitglieds sehen.

Regelmäßige Postings zum Thema Gesundheit

Facebook-Nutzer erwarten Neuigkeiten von Ihrer Apotheke oder Praxis. Es sollte daher häufig etwas auf Ihrer Seite veröffentlicht werden. Die „Posts“ sollten interessant sein und zum „Liken“ einladen. Lassen Sie Ihre Facebook-Seite von Staude betreuen, haben Sie damit wenig Arbeit. Wir posten jeden zweiten Tag informative Gesundheitsnews auf Ihrer Seite. Die Texte stammen von Journalisten aus unserem Netzwerk, die im Gesundheitswesen tätig sind. Ihre Kunden haben dadurch einen hohen Mehrwert. Einmal im Monat stellen wir ein jahreszeitlich passendes Kochrezept ein. Ihre Facebook-Seite ist so immer aktuell und Sie erreichen eine festere Verbindung zu Ihren Kunden bzw. Patienten. Sie können jederzeit eigene Postings einstellen, um z. B. über spezielle Angebote der Apotheke oder Öffnungs- bzw. Sprechzeiten zu informieren.

Facebook Ads

Zusätzlich zu unserer Facebook-Seiten Betreuung schalten wir, wenn Sie dies wünschen, mit Facebook Ads auf Ihre Zielgruppe abgestimmte Werbung. Apotheker können damit ihre Produkte, Angebote und Serviceleistungen punktgenau platzieren und bekannt machen. Ärzte können ihre Patienten und potenzielle Neupatienten ansprechen und zum Beispiel auf Therapien aufmerksam machen, die sie von der Konkurrenz abheben.

Die liberalen Urteile des Bundesverfassungsgerichts haben das ehemals bestehende Werbeverbot für Ärzte abgeschwächt. Heute ist eine sachliche berufsbezogene Information gemäß § 27 der (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte erlaubt.

Posten oder veröffentlichen Sie medizinische Beiträge, sollten Sie jedoch immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze und Bestimmungen beachten:

Wenn Sie medizinische Beiträge veröffentlichen:

Ihre Arzt- oder Zahnarztpraxis hat eine Facebook-Seite und Sie fragen sich: „Was kann ich meinen Fans, bzw. meinen Patienten und potenziellen Neupatienten, posten?“ Wir unterstützen Sie gern und geben Ihnen hier einige Tipps.

Manches darf eine Praxis nicht auf Facebook posten. Wir stellen bald einen Blogartikel zu diesem Thema online.

Ist man mit seiner Apotheke auf Facebook vertreten, fragt man sich oft: Was kann ich meinen Fans, bzw. meinen Kunden und potenziellen Neukunden, posten? Wir möchten Sie dabei unterstützen und geben Ihnen hier einige Tipps.

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